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Samstag, 21. Februar 2026

Appell zur Kommunalwahl in Frankfurt

Ihre Stimme für Zusammenhalt statt Ausgrenzung in Frankfurt-Rödelheim

Rödelheim ist ein lebendiger Stadtteil in Frankfurt, geprägt von kultureller und religiöser Vielfalt, gegenseitigem Respekt und einem starken Zusammenhalt. Wir leben gerne hier – in einer Nachbarschaft, die von Offenheit und Solidarität geprägt ist.

Frankfurt ist dabei mehr als nur unsere Stadt: Sie ist eine europäische Metropole im Herzen des Kontinents – international, vielfältig, mit Menschen aus über 180 Nationen. Diese kulturelle, religiöse und soziale Vielfalt macht Frankfurt stark. Sie ist nicht Bedrohung, sondern Bereicherung – für das Stadtbild, für unsere Wirtschaft und vor allem für das menschliche Miteinander. Dieses Miteinander gilt es zu schützen und zu gestalten – auch hier bei uns in Rödelheim.

Doch wir beobachten mit Sorge, dass sich die gesellschaftliche Debatte im Kommunalwahlkampf immer weiter nach rechts verschiebt. Geflüchtete, Menschen mit Migrationsgeschichte, Armutsbetroffene und Armutsgefährdete werden zunehmend Zielscheibe populistischer Stimmungsmache. Diese gezielte Spaltung untergräbt das friedliche Zusammenleben – auch hier bei uns. Dem stellen wir uns entschieden entgegen.

Rödelheim hat mit vielfältigem ehrenamtlichem Engagement gegen Rassismus in der Vergangenheit gezeigt, dass wir zusammenstehen: Ob durch Unterschriftenaktionen gegen rechte Schmierereien, das Anbringen von Ortsschildern gegen Rassismus oder durch die öffentliche Selbstverpflichtung Hunderter Bürger*innen, die sich klar gegen Menschenfeindlichkeit stellen – wir übernehmen Verantwortung für unser demokratisches Miteinander.

Das im Grundgesetz verankerte Asylrecht sowie die universellen Grund- und Menschenrechte sind für uns nicht verhandelbar. Sie dürfen niemals aus kurzfristigem politischem Kalkül infrage gestellt werden. Wer das tut, spielt den Kräften in die Hände, die unsere offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft schwächen wollen.

Wir setzen uns ein für ein Rödelheim, das auch in Zukunft solidarisch, gerecht und vielfältig bleibt – eingebettet in eine Stadt, die ihre europäische, internationale und bunte Identität lebt und verteidigt.

Deshalb bitten wir alle Rödelheimer*innen: Gehen Sie wählen – und stärken Sie bei den Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung, den Ortsbeiräten und zur Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung am 15. März 2026 in Frankfurt diejenigen Parteien, die sich für Vielfalt, Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass Rödelheim – und Frankfurt – lebenswerte Orte für alle bleiben.

Wir wollen, dass unser Stadtteil Rödelheim auch in Zukunft solidarisch, gerecht und vielfältig bleibt – eingebettet in eine Stadt, die ihre europäische, internationale und bunte Identität lebt und verteidigt.


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Rödelheim – Stadtteil gegen Rassismus, Frankfurt am Main

Montag, 19. Januar 2026

Rödelheimer Runde

Die Wahrheit vor der (Kommunal-)Wahl 

Rödelheimer Runde am Freitag, 30. Januar 2026 um 19.00 Uhr im Rödelheimer Vereinsringhaus.

Es diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Parteien zur Kommunalwahl, Moderation: Stefan Hebel (FR)


Samstag, 20. März 2021

Das ist der neue Ortsbeirat

Sitzverteilung im OBR 7:


DIE GRÜNEN: Miriam Dahlke, Johannes Lauterwald, Dr. Monika Dickhaus, Britta Schulte-Hahn, Ingmar Müller CDU: Veljko Vuksanović, Iris Rätzke, Maximilian Kucera, Alexander Zollmann SPD: Michaela Will, Hans-Jürgen Sasse, Ilona Fischer DIE FARBECHTEN/DIE LINKE: Inge Pauls, Angela Kalisch, Torben Zick ÖKOLINX-ARL: Hannah Abels FDP: Sebastian Papke FW: Norbert Richter BFF: Rosemarie Lämmer

Montag, 28. März 2011

Grüne auch in Rödelheim stark

Rödelheim. Für ein Überraschungsergebnis sorgten die Grünen bei der Kommunalwahl auch im Ortsbeirat 7. Mit 25,1 Prozent der Stimmen lagen sie nur ganz knapp hinter der CDU (27,7 Prozent), die nur noch knapp stärkste Fraktion blieb. Dritte Kraft ist nun die SPD mit 23,7 Prozent der Stimmen. Die Liberalen sind in den Status einer Splittergruppierung abgerutscht. Mit nur noch 3,2 Prozent liegen sie noch hinter Linken (10,5) und Freien Wählern (5,3) und nur knapp vor den Reps mit 3,0 Prozent). Von den 25 592 Wahlberechtigten nutzten nur 42,6 Prozent diesses. Ganz schön schwach.