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Sonntag, 22. Februar 2026

Lesung zum internationalen Welt-Frauentag

»Warum nicht die Wahrheit sagen – Olympe de Gouges«

Zum Internationalen Weltfrauentag:
Henning Schramm liest aus seinem historisch-biografischen Roman

»Ich bin eine Frau. Ich fürchte den Tod und eure Marter. Aber ich habe kein Schuldbekenntnis zu machen. Ist nicht die Meinungsfreiheit dem Menschen als wertvollstes Erbe geweiht?« So verteidigte sich Olympe de Gouges vor dem Revolutionstribunal in Paris. Eine kompromisslose Humanistin und eine lebenslustige und mutige Frau, die als erste Frau in der Geschichte auch für das weibliche Geschlecht die Bürgerrechte einfordert. Henning Schramm entführt uns ins Paris des 18. Jahrhunderts, in die Salons der literarischen Weltstadt und den Hof von Versailles. Eine rebellische Zeit, geprägt von den Anfängen der Aufklärung und der mit der französischen Revolution verbundenen Gewalt.

Henning Schramm.
Foto: privat
Henning Schramm, 1944 in Tübingen geboren, studierte Soziologie, Volkswirtschaft und Ethnologie in Mainz, Tübingen und Frankfurt. Nach verschiedenen beruflichen Stationen veröffentlichte er seit 2000 zahlreiche Romane und Sachbücher. Henning Schramm lebt in Frankfurt.

Freitag, 6. März 2026, 19:30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt 8,- € (ermäßigt 6,- €)
Vorverkauf: Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19,
Tel. 069/212307 75, roedelheim@stadtbuecherei.frankfurt.de
Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel: 069 783625

Für Häppchen und Wein sorgt wie immer der Förderverein FörSteR 

Mittwoch, 11. Februar 2026

Silent Reading Hours

Ein neues Angebot der Stadtteilbibliothek Rödelheim!

Endlich in Ruhe lesen ohne die Ablenkungen, die zuhause lauern. 

In einer Bibliothek mit Gleichgesinnten. 

Kommen Sie mit einem Buch, das Sie schon immer mal lesen wollten. Ohne auch ohne Buch, wir finden sicher etwas für Sie. 

Donnerstag, 12. Februar 2026, 19 bis 21 Uhr

Samstag, 4. Oktober 2025

Elena Fischer: Paradise Garden

Die 14-jährige Billie verbringt die meiste Zeit in ihrer Hochhaussiedlung. Am Monatsende reicht das Geld nur für Nudeln mit Ketchup, doch ihre Mutter Marika bringt mit Fantasie und einem großen Herzen Billies Welt zum Leuchten. Dann reist unerwünscht die Großmutter aus Ungarn an, und Billie verliert viel mehr als nur den bunten Alltag mit ihrer Mutter. Als sie Marika keine Fragen mehr stellen kann, fährt Billie im alten Nissan allein los – sie muss den ihr unbekannten Vater finden und herausbekommen, warum sie so oft vom Meer träumt, obwohl sie noch nie da war.

»Ein ebenso bewegendes wie komisches Familiendrama.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

© Diogenes Verlag/Julia Sellmann
Elena Fischer, geboren 1987, hat Komparatistik und Filmwissenschaft in Mainz studiert, wo sie mit ihrer Familie lebt. Mit einem Auszug aus ihrem Debütroman ›Paradise Garden‹ war sie 2021 Finalistin beim 29. open mike und gewann den Literaturförderpreis der Landeshauptstadt Mainz für junge Autorinnen und Autoren. Außerdem war der Roman 2023 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Freitag, 10. Oktober 2025, 19:30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt 8,- € (ermäßigt 6,- €)
Vorverkauf:
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19,
Tel. 069/212307 75, roedelheim@stadtbuecherei.frankfurt.de
Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel: 069 783625

Für Häppchen und Wein sorgt der Förderverein FörSteR

Donnerstag, 11. September 2025

100 Jahre Neues Frankfurt

100 Jahre „Neues Frankfurt“ – der Architekt Ernst May

Ein Bauprogramm, das Architekturgeschichte schrieb, feiert 100jähriges Jubiläum. 

Petra Schwerdtner und Dr. Adolf Fink nähern sich dem Stadtbaurat über Berichte seiner Kollegen und Mitarbeiter, lassen Graf Kessler zu Wort kommen, der einen Spaziergang durch die Römerstadt unternimmt und lesen aus der Biographie der einzigen Frau in der May-Brigade: Margarete Schütte-Lihotzky, der Erfinderin der Frankfurter Küche.

Kulturwissenschaftlerin Petra Schwerdtner und Germanist Dr. Adolf Fink stellen im bewährten „Gemischten Doppel“ den Architekten vor, der an der Spitze dieser neuen Ideen stand und über zwanzig Siedlungen in der Stadt realisierte: Ernst May.

Freitag, 12. 9.2025, 19.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim
Eintritt: 8 / 6 €
Kartenreservierung: Stadtteilbibliothek, Tel. (069) 212 – 3 07 75
oder E-Mail: roedelheim@stadtbuecherei.frankfurt.de
Vvk: Pappmarché, Alexanderstr. 27, Tel. (069) 78 36 25

Für Häppchen sorgt der Förderverein FörSteR.

www.foerster-roedelheim.de

Dienstag, 8. Oktober 2024

Buchmesse-Event in der Stadtteilbibliothek

 


Questmarker

Ein Live Pen & Paper

Samstag, 19. Oktober 2024, 19.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim

Mittwoch, 25. September 2024

Songs & Stories from Dublin and beyond

Ein irischer Abend mit Peter Hankiewicz

Peter Hankiewicz. Foto: privat
Peter Hankiewicz spielt seit über 30 Jahren Irish Folk. In Rödelheim konnte man ihn als Gitarristen mit seiner Band »Blue Blistering Barnacles« bei einer Reihe von Auftritten sehen und hören. Neben der Musik steht für ihn aber immer auch die Geschichte hinter den Liedern im Vordergrund. So beschäftigt sich der studierte Archäologe seit Langem mit der Historie Irlands und der Kelten, mit irischer Literatur und Musikgeschichte. In seinem Programm Songs & Stories from Dublin and beyond wechseln sich Musik und Literatur ab. Zu unterschiedlichen Begleitinstrumenten singt Peter Hankiewicz Lieder aus verschiedenen Zeiten und Gegenden Irlands und liest Texte – u.a. von Roddy Doyle, Joseph O’Connor und Friedrich Engels – aus und über Irland, wobei das Hauptaugenmerk auf den kleinen Schrullen und großen Eigenheiten der Bewohner der grünen Insel liegt. Ein Abend für alle Fans der irischen Literatur und des Irish Folk.

Freitag, 27. September 2024, 19:30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt: 8 Euro (Ermäßigung: 6 Euro)
Für Guinness, Häppchen und Wein sorgt der Förderverein FörSteR

Dienstag, 13. Februar 2024

Punkt, Linie: Mord

Jakob Stein liest aus seinen Kriminalromanen

Vor zehn Jahren veröffentlichte Jakob Stein »Doppelmord à la carte«, seinen ersten Kriminalroman rund um Hauptkommissar Martin Schwaner und sein Team, die unter anderem in der Frankfurter Kleinmarkthalle ermitteln müssen. Zum 70. Geburtstag der Kleinmarkthalle im Februar 2024 erscheint nun eine komplett überarbeitete Neuauflage von »Doppelmord à la carte«. Und in Jakob Steins jüngsten Kriminalroman »Punkt, Linie: Mord« ist Martin Schwaner krankheitsbedingt vom aktiven Dienst freigestellt und macht einige merkwürdige Beobachtungen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Schwaner beginnt auf eigene Faust zu ermitteln – unter anderem in Rödelheim – und gerät schon bald mit seinen Ex-Kollegen vom Kommissariat 11 in Konflikt.

Norbert Rojan alias Jakob Stein. Foto: privat
Jakob Stein liest aus seinen Krimis und erzählt, wie seine Figuren und ihr Autor sich in den letzten zehn Jahren verändert haben. Norbert Rojan nennt sich als Autor Jakob Stein. Seit 1991 lebt er in Frankfurt, arbeitete in der legendären Huss’schen Universitätsbuchhandlung, im Eichborn Verlag und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, bis er 2001 den B3-Verlag und 2010 mit seiner Frau Sybille Nolte den Hessen Shop gründete, der im Herbst 2021 seine Zentrale nach Rödelheim verlegt hat.


Freitag, 16. Februar 2024, 19:30 Uhr

Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19

Eintritt: € 6.- (ermäßigt € 4.-)

Für Häppchen und Wein sorgt wie immer der Förderverein FörSteR

Vorverkauf: Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19, Tel. (069) 21230775

Pappmarché, Alexanderstraße 27, Tel. (069) 783625

Dienstag, 3. Oktober 2023

Otfried Preußler, ein Leben in Geschichten

Tilman Spreckelsen über Otfried Preußlers Leben und Werk

Mit »Der Räuber Hotzenplotz«, »Die kleine Hexe« oder »Krabat« hat Otfried Preußler Klassiker der Kinderliteratur geschaffen, allein die Namen seiner Figuren wecken Erinnerungen an Bücher, die Generationen über Jahre der Kindheit hinweg begleitet haben. Viele seiner Geschichten sind in der böhmischen Märchen- und Sagenwelt verwurzelt, die Preußler aus seiner Kindheit kannte. In den 1970er-Jahren wurde er häufig als weltfremd kritisiert, heute erkennt man jedoch das antiautoritäre Potenzial seiner Bücher und liest »Krabat« als einen Roman der Verführung durch eine dunkle Macht.

Anlässlich des 100. Geburtstags von Otfried Preußler im Oktober 2023 hat Tilman Spreckelsen nach intensiven Recherchen eine erste vollständige Biografie vorgelegt, die tiefe Einblicke in Leben und Werk des großen Kinderbuchautors und Geschichtenerzählers liefert.

Tilman Spreckelsen studierte Geschichte und Germanistik in Freiburg und ist seit 2001 Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Als Autor und Herausgeber hat er zahlreiche Bücher und Anthologien veröffentlicht. 2014 erhielt er den Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum.

Freitag, 06. Oktober 2023, 19:30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt: € 6.- (ermäßigt € 4.-)
Für Häppchen und Wein sorgt wie immer der Förderverein FörSteR


Sonntag, 24. April 2022

Frankfurt liest ein Buch 2022

Irmgard Keun
©Ullstein
Beim diesjährigen Lesefest „Frankfurt liest ein Buch“ wird »Nach Mitternacht« von Irmgard Keun gelesen. Die Frankfurter Schauspielerin Bettina Kaminski, Mitglied des Freien Schauspiel Ensembles, liest bei der Veranstaltung in Rödelheim Passagen aus diesem wichtigen Roman der deutschen Exilliteratur. 

Freitag, 6. Mai 2022, 19:30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19

Frankfurt, 1936: Menschenmassen strömen auf den Opernplatz und warten auf den Besuch Hitlers. Mittendrin und doch abseits verfolgt die 19-jährige Susanne das Geschehen. Voller Sehnsucht wartet sie seit ihrer Flucht aus Köln auf ein Lebenszeichen von ihrem Verlobten Franz, der an die Gestapo verraten wurde und den Denunzianten umgebracht hat. Kurz vor Mitternacht muss Susanne sich entscheiden, ob sie ihre Heimat verlassen soll, um mit Franz zu fliehen. Durch die Augen ihrer Erzählerin schildert Irmgard Keun den Alltag im nationalsozialistischen Deutschland. Mit genauer Beobachtungsgabe und scharfem Humor beschreibt sie die Erlebnisse, Gespräche und Widersprüchlichkeiten der Menschen in dieser Zeit.

Irmgard Keun (1905–1982) feierte mit ihren beiden ersten Romanen, „Gilgi – eine von uns“ und „Das kunstseidene Mädchen“ sensationelle Erfolge. 1936 ging sie ins Exil, 1937 erschien „Nach Mitternacht“ in Amsterdam.    

Kartenreservierung bei der Stadtteilbibliothek: Tel. (069) 212 3 07 75 oder per E-Mail: roedelheim@stadtbuecherei.frankfurt.de
Es gibt keine Abendkasse. 

Eintritt 8,- € (ermäßigt 6,- €), für Häppchen und Wein sorgt der Förderverein FörSteR e.V.

Zugangsregelungen entsprechend der geltenden Vorgaben. Maskenpflicht. 

Samstag, 11. September 2021

Deniz Ohde liest aus »Streulicht«

Wahrhaftig und einfühlsam erkundet die in Frankfurt-Sindlingen aufgewachsene Deniz Ohde in ihrem großartigen Debütroman »Streulicht« die feinen Unterschiede in unserer Gesellschaft. Satz für Satz spürt sie den Sollbruchstellen im Leben der Erzählerin nach, den Zuschreibungen und Erwartungen an sie als Arbeiterkind, der Kluft zwischen Bildungsversprechen und erfahrener Ungleichheit, der verinnerlichten Abwertung und dem Versuch, sich davon zu befreien. 

»Ein bestürzender Bildungsroman, der bis in kleinste Bewegungen sichtbar macht, wie Ausgrenzung und Abwertung funktionieren.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Deniz Ohde, geboren 1988 in Frankfurt am Main, studierte Germanistik in Leipzig. Für ihren Debütroman »Streulicht« wurde sie mit dem Literaturpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung 2020 und dem Aspekte Literaturpreis 2020 ausgezeichnet.

Freitag, 1. Oktober 2021, 20 Uhr (Einlass ab 19:45 Uhr)
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt 8,- € (ermäßigt 6,- €)

Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist die Zahl der Zuhörer*innen begrenzt, Karten sind ausschließlich im Vorverkauf in der Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19 erhältlich. Tel. 069 / 212 3 07 75 oder E-Mail: roedelheim@stadtbuecherei.frankfurt.de), es gibt keine Abendkasse. Auf eine Bewirtung muss leider verzichtet werden. 

Der Besuch der Veranstaltung ist nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen möglich. 
Wir bitten Sie, einen entsprechenden Nachweis bereitzuhalten.

Foto: Suhrkamp Verlag, Berlin


Dienstag, 21. April 2020

Büchereien öffnen schrittweise

Die Stadtbücherei Frankfurt plant die Öffnung von ausgewählten Häusern ab 4. Mai, darunter ist auch die Stadtteilbibliothek Rödelheim. Die Öffnungszeiten wurden reduziert auf dienstags bis freitags von 13 bis 19 Uhr. Die Planungen werden unter Vorbehalt der aktuellen Entwicklungen umgesetzt.

Die ausgewählten Bibliotheken ermöglichen aufgrund ihrer räumlichen Gegebenheiten die Medienausleihe unter Wahrung der Abstandsregeln und empfohlener Schutzmaßnahmen. Zur Vermeidung von Enge wird zudem eine Einlassregelung gelten. Das Angebot wird sich zunächst auf die Versorgung der Frankfurterinnen und Frankfurter mit Lesestoff und anderen Medien konzentrieren. Längeres Verweilen, Zeitungslesen oder Lernen kann in der aktuellen Situation noch nicht ermöglicht werden. Das Veranstaltungsprogramm und der Besuch von Kindergruppen und Schulklassen wird noch bis Ende August ruhen.

Donnerstag, 8. März 2012

Von Töpfen und Riesen bzw. pentolino und gigante

Leseabend in italienischer und deutscher Sprache in der Stadtteilbibliothek Rödelheim am 16. März 2012.

Am Freitag, dem 16. März 2012, findet von 19 bis 21Uhr zum vierten Mal ein zweisprachiger Leseabend in der Stadtteilbibliothek Rödelheim statt, diesmal in italienischer und deutscher Sprache. Eingeladen sind Kinder ab vierJ ahren zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson

Vorgelesen wird das italienische Märchen „Il pentolino del gigante“ von Luisa Pinci, die deutsche Übersetzung „Der Topf des Riesen“ liest Viktoria Heinz-Auth. Im Anschluss an die Lesung können sich Kinder und Eltern aktiv mit der Gehörten auseinandersetzen, sei es beim Basteln oder Malen, im Schreibworkshop oder beim Schattentheater. Dabei wird es vor allem um Riesen, Töpfe und Klänge gehen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung zum Leseabend ist erwünscht: Stadtteilbibliothek Rödelheim, Tel. 783058. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stadtteilbibliothek Rödelheim und dem Quartiersmanagement Rödelheim-West der Diakonie Frankfurt im „Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft“.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Rödelheim: Stadtteil gegen Rassismus bald in Originalgröße am Hausener Weg

Rödelheim. Bislang gab es die Aufkleber mit der Aufschrift "Rödelheim Stadtteil gegen Rassismus" (links) in ausgesuchten Läden in Rödelheim, etwa im Büchergarten, im Biomarkt Picard, im Nachbarschaftsbüro, bei der evangelischen Cyriakusgemeinde, der Stadtteilbücherei, bei Zusammen e.V. oder der Vereinsring-Gaststätte - aber ich gebe zu, so richtig irgendwo ins Auge gesprungen ist er mir noch nirgends. Nun folgt der nächste Schritt: Am Hausener Weg, Ecke Ludwig-Landmann.Straße, so mun ein Ortsschild in Lebensgröße aufgestellt werden. Und zwar am kommenden Mittwoch, 29. Februar, 17 Uhr. Alle Rödelheimer und Politiker jeglicher Coleur und Ebene (OB-Kandidaten ebenso wie Ortsbeiräte) sind zu der Enthüllung eingeladen. Initiatoren der Aktion sind der Verein Zusammen e.V., der Raum, die Friedensinitiative Rödelheim, die AWO, der Förderverein der Stadtteilbibliothek und Courage gegen Rechts.