Donnerstag, 3. März 2016

Bahnhof Rödelheim: Nähmaschine bremst S-Bahn aus

Der Bahnhof in Frankfurt-Rödelheim ist am Mittwochabend für zwei Stunden gesperrt worden, nachdem ein verdächtiger Gegenstand im Gleis entdeckt worden war. Es kam zu Verspätungen und Ausfällen von S-Bahnen. Ersatzbusse pendelten zwischen Westbahnhof und Eschborn. Die Polizei nahm den Koffer unter die Lupe und fand darin - eine Nähmaschine.

Quelle: Hessenschau

Mittwoch, 2. März 2016

Richtigstellung aus dem Sozialdezernat:



"In einem Interview im Main-Nidda-Boten vom 25. Februar 2016 wird in den Raum gestellt, dass im Gebäude der ehemaligen Werbeagentur Conrad & Burnett in der Alexanderstraße eine Unterkunft für Flüchtlinge entstehen werde. Dies ist nicht der Fall; die Stadt Frankfurt verfolgt keine entsprechenden Pläne.Das ebenfalls erwähnte Gebäude in Hausen, in dem früher das Max-Plank-Institut untergebracht war, befindet sich in der Prüfung. Dies hatte Manuela Skotnik, die Vertreterin des Sozialdezernates schon  in der Sitzung des Ortsbeirats 7 im Januar mitgeteilt."

Frankfurter Rundschau vor Ort - diese Woche in Rödelheim

Eine Woche lang rückt die Lokalredaktion der FR Rödelheim in den Mittelpunkt. Bislang sind zwei Folgen erschienen: eine zum Wahrzeichen Rödelheims, eine zur Vorsitzenden des Vereinsrings - reinschaun lohnt sich!
http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-roedelheim-auffaellig-verspielt,1472798,33897242.html
http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-roedelheim-spiegel-der-stadt,1472798,33894182.html

Dienstag, 1. März 2016

Info-Abend zum Thema „Naturnaher Garten – Erlebnisraum im Einklang mit der Natur“, am 2. März 2016 um 19.30 Uhr,

Foto: Bahnhofsgrün


„Frühling lässt sein blaues Band...“

Zur Vorbereitung der kommenden Gartensaison laden die Gruppe Bahnhofsgrün Rödelheim, der BUND und das Quartiersmanagement Rödelheim-West  am Mittwoch, dem 2. März 2016, um 19.30 Uhr zu einem Informationsabend zum Thema „Naturnaher Garten – Erlebnisraum im Einklang mit der Natur“ ein. Die Veranstaltung findet in der Cafeteria des Zentrums für deutsche Sprache, Rödelheimer Bahnweg 31, statt. Die Referentin, Frau Dipl.-Ing. Dorothee Dernbach (Vorstandsmitglied des Naturgarten e.V.), stellt das Konzept der naturnahen Gärten vor und legt dar, wie mit Liebe zur Natur, einigen Wildpflanzen, Offenheit für Neues und Freude am Gärtnern naturnahe Gartenräume angelegt und gepflegt werden können. Naturnahe Gärten sind keine ungepflegten Wildnisgärten oder schnelllebige Modeerscheinungen, sondern gestaltete Gärten mit langlebigen Pflanzengesellschaften und umweltfreundlichen Baumaterialien. Aus Menschensicht sollte ein Naturgarten möglichst schön, preisgünstig, nützlich und pflegeleicht sein. Aus ökologischer Sicht interessieren hauptsächlich die Fragen, mit welchen Gartenpraktiken, Materialien und Pflanzen die biologische Artenvielfalt geschützt, gefördert und erhalten werden kann. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Unkosten der Veranstaltung wird gebeten.

Sonntag, 28. Februar 2016

Einladung Offene Ateliers am Sonntag, den 6. März



Als Gastkünstlerin ist diesmal die Wiesbadener Zeichnerin und Malerin Katja Rosenberg dabei . Sie zeigt großformatige Aquarelle und Mischtechniken - Landschaftssuggestionen, die die Übergänge zwischen Land, Wasser und Luft thematisieren.
Ebenso sind die aktuellen Werke der KünstlerInnen der Ateliers 3. Etage zu sehen:
Maha Zarkout, Frank Kambor, Regine Altegoer, Katharina Klingebiel, Marc Charissée, Kejoo Park, Dagmar Hesse-Kreindler und Magdalena Ising.
Die Adresse lautet:Ateliers 3. Etage Fabrik , Gebäude 6 Westerbachstr. 47.

Freitag, 26. Februar 2016

Voll im Zeitplan

...  meint die Frankfurter Rundschau zu den Bauarbeiten an der Breitlacherstraße. Im nächsten Frühjahr sollen hier Wohnungen und der neue REWE-Markt fertig sein. Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum lange ersehnten Wochenmarkt....
http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-roedelheim-supermarkt-und-wohnkomplex-2017-fertig,1472798,33854208.html

Fragen über Fragen


Das ehemalige Ambrosius-Gelände - viele fahren hier täglich vorbei - aber wer hat schon jemals reingeschaut? Wenn man im Hof steht, kann man kaum glauben, wie groß das Gelände ist -
tief ragt es nach hinten, kaum einsehbar von der Straße "In der Au". Alles ist hier im Umbruch, überall wird gehämmert, gezimmert, gebohrt - nur noch ein paar Wochen, dann sollen hier bis zu 400 Flüchtlinge wohnen.
In der Halle links sollen allein bis zu 275 Männer unterkommen
Trennwände sollen 25 m2 große Parzellen schaffen

Geplante Flüchtlingsunterkunft "In der Au 2-14"/ Gelände kann "offiziell" besichtigt werden

Am Freitag, dem 26.2.2016, 16 - 17 Uhr,  sind alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner zu einer Beischtigung auf dem Grundstück der geplanten Unterkunft in der Au 2-14 eingeladen. Ein Vertreter des Betreibers, Johnniter Rhein-Main, wird vor Ort sein und alle Fragen beantworten.
Ab sofort gibt es dienstags von 17 - 19 Uhr im Nachbarschaftsbüro (Westerbachstr. 29) eine Bürgersprechstunde zur geplanten Unterkunft.

Umwandlung von Gewerberäumen und Fabriken in Ateliers und Kreativräumen seit 1970 am Beispiel Rödelheim. Künstler/innen und Kreative in Rödelheim.



Kesselhaus der ehemaligen Schuhmaschinenfabrik /Foto:H.Hecker

Vortrag von Michael Bloeck am Dienstag den 15.3.2016 ab 19.30 Uhr beim Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim, Pavillon im Brentanopark Anhand der Schuhmaschinen-fabrik in Westernbachstraße erforscht der Stadtteilhistoriker der polytechnischen Gesellschaft, Michael Bloeck die jüngere Geschichte vom Leerstand der Fabrik über die Umwandlung zu Büros, Werkstätten und Atelierräumen bis in die jetzige Zeit.Auch anhand andere Räume und Projekte, wie z.B. Leo Pinkertons Kunstkabinett, in der Assenheimerstraße werden einbezogen. Dort zog nach der Nutzung als Bäckerei, lange Jahre ein Verlag ein, dann wurde daraus ein Kunstkabinett und heute nutzt ein Verein die Räumlichkeiten.Es entsteht so eine kleine geschichtliche Darstellung der industriellen Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft bis hin zur Kreativwirtschaft.Das Thema ist sehr aktuell, nachdem auch bekannt wurde das Teile der Schuhmaschinenfabrik abgerissen werden sollen, insbesondere das Kesselhaus der Werkgemeinschaft Fritz Deutschland um dort Eigentumswohnungen zu bauen. Wobei schon das Gelände der Firma Polyclip in Wohnungen umgewandelt wird, als auch das Firmengelände der Messebau Ambrosius vorläufig zu einer Flüchtlingsunterkunft umgewandelt wird. Es stellt sich die Frage wo und wie gewerbliche Arbeitsplätze in Frankfurt noch entstehen können.