Samstag, 8. April 2017

und wieder tagt der Ortsbeirat...

Einladung zur 11. Sitzung des Ortsbeirates 7 

am Dienstag, dem 18. April 2017 , 19.30 Uhr, Gymnasium Nord, Muckermannstraße 1,
Zufahrt Kollwitzstraße Friedhof Westhausen.
Informationen zur Tagesordungung und zu den Anträgen: hier.(Link)

Freitag, 7. April 2017

Osterpause im Nachbarschaftsbüro

Vom 10.4. - 17.4. 2017 ist das Nachbarschaftsbüro in der Westerbachstraße 29 nicht geöffnet..

Donnerstag, 6. April 2017

mal was Anderes an Ostern...



Doch an Blumen fehlts nicht im Revier:
Frankfurter Osterspaziergang 16. 4. 2017
Vom Eise befreit und nur am Ostersonntag findet die Neuauflage des Osterspaziergangs statt.
Entlang des 11 km langen, ausgezeichneten Kulturwanderweges wandeln wir entspannt auf Goethes Spuren. Künstlerinnen und Künstler verschiedener Disziplinen wie Ed Baga, Stefan Bressel, Peter Bux, Gandolfo David, Andreas Rohrbach, Gabi Schaffner Lukas Sünder & Sitha Reis und Sabine Zimmermann bereichern die historischen Stationen.
Ebenso wie der Wettbewerb "Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“ von 11.00 bis 17.00 Uhr am Wasserhof. Um 12.00 Uhr: Martin „Townes“ Wimmer. 
Entlang des Mainufers zur Gerbermühle dann vom Wasserhof zur Schutzhütte W3 am Friedhof Oberrad, an der Goetheruh, im und am Willemer Häuschen, an der Trinkhalle (Vortag von Hubert Gloss) am Reitstall, Wendelsweg 128 (um ca. 14.00 und ca.17.00 Uhr)  lassen sich Installationen und Interventionen entdecken.
Faltpläne gibt es am Ostersonntag kostenlos am Treffpunkt Goethe-Haus. Von hier starten auch die zwei geführten Wanderungen vom Volkssportverein Ffm um 10.30 Uhr und um 13.30 Uhr oder auf eigene Faust oder mit dem Fahrrad … 
Spaziergang & Installationen
Kuratorin Annette Gloser
Veranstalter Kunst in Frankfurt e.V.
Info und Anmeldung 
www.osterspaziergang.info

Dienstag, 4. April 2017

Einladung zur Ausstellung in der St. Cyriakuskirche



Ostern, Auferstehung, Frühling in der Kunst der Völker vom 09. April bis 30. April 2017 in der St. Cyriakuskirche, Auf der Insel 5. Geöffnet an Sonn- und Feiertagen von 15 – 17 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 069/78 86 43, auch per  Mail: elke.gutberlet@t-online.de
Viele Eierbemalungen haben eine lange vorchristliche Tradition. Viele Zeichen entstammen beispielsweise dem Sonnenkult und waren ein Symbol des Frühlingserwachens in der Natur und der Entstehung des Lebens. Die magischen Zeichen auf ihrer Oberfläche waren oft Schutzzeichen gegen böse Kräfte und Geister. Mit der Übernahme des Christentums wurden diese „magischen Beschützer“ christlich umgedeutet. Sonne und Wasser, die alten Symbole des Lebens, verstanden die gläubigen Christen nun als Zeichen für Christus und die Taufe auf seinen Namen. Das Dreieck, früher Zeichen der Elemente, wurde nun Zeichen der Dreifaltigkeit. Der Fisch war in vorchristlicher Zeit ein geheimnisvolles Geschöpf: er verhalf in den Märchen den Helden, den Kampf mit dem Bösen zu gewinnen. Seit der Einführung des Christentums ist der Fisch (griechisch ICHTHYS = urchristliches Bekenntnis zu  JESUS CHRISTUS GOTTES SOHN RETTER) Erkennungszeichen der frühen Christen. Das vierflügelige Sonnenrad als Symbol für Glück wird vom Kreuz abgelöst. Nach christlichem Glauben ist die Kreuzigung Christi das bedeutungsvollste Ereignis neben seiner Auferstehung. In Afrika, in Peru und bei den Aborigines in Australien zieren wundersame Zeichen und naturalistische Symbole die Eier. Hierzulande werden immer raffiniertere Techniken der Ei-Gestaltung und -Verzierung entwickelt. Und so ist neben den herkömmlichen Spruchbandeiern aus Oberhessen, ein kunstvoll ausgeschnittenes Ei mit Zinnverzierung zu finden, aufklappbare Eier mit Haarblütenkränzchen neben einer Fotomontage auf dem Ei. Litauische Brauchtums-Eier und Russische Ikoneneier haben ihren eigenen Reiz. Farbenfroh wird es besonders bei den Sorbischen Eiern. All die Eierpracht wird umrahmt von Passionsdarstellungen und Kreuzwegen unterschiedlichster Künstler aus unterschiedlichsten Ländern.

Elke Gutberlet


Sonntag, 2. April 2017

Barfuß im Park

Die Neugier, was sich wohl unter den Brettern hinter dem Bauzaun verbergen mag, die seit ein paar Tagen im Park zu sehen waren, und natürlich das sommerliche Wetter trugen dazu bei, dass so viele Besucher zum Blauen Steg kamen, um ein neues Kunstwerk in Rödelheim willkommen zu heißen: Am Freitagnachmittag wurde in der Kurt-Halbritter-Anlage die Skulptur "Der Barfüßer" (mittlerweile nicht mehr unter Brettern, sondern unter einem glänzenden Tuch verborgen) feierlich enthüllt. Die Bronze-Skulptur des Kassler Bildhauers Siegfried Böttcher, umgesetzt nach einer Zeichnung des 1978 verstorbenen Karikaturisten Kurt Halbritter, ergänzt als nunmehr 14. Kunstobjekt die Reihe "Komische Kunst im Grüngürtel", zu der so bekannte und beliebte Werke wie das Grüngürteltier von Robert Gernhardt und das Ich-Denkmal von Hans Traxler gehören. Letzterer war sogar vor Ort, wie auch Achim Frenz vom Caricatura-Museum. 
Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig dagegen, die als Gastrednerinnen angekündigt waren, waren leider dann doch verhindert. Ihren Part übernahm Thomas Hartmanshenn, Leiter der Projektgruppe Grüngürtel im Umweltamt. Er stellte das Projekt "Komische Kunst im Grüngürtel" vor und dankte dem Regionalpark Ballungsraum Rhein/Main, dem Kulturfonds Frankfurt/Rhein-Main und der Stadt Frankfurt, die das Kunstwerk finanziert haben, das insgesamt 50.000 Euro gekostet hat.
Für spannungsgeladene Energie sorgten die Jungs von "Gallus Donner" mit ihrer eindrucksvollen Trommel-Performance - dem Kunstwerk zu Ehren beim letzten Stück sogar barfuß. Nachdem das Tuch, und somit das Geheimnis, mit vereinten Kräften gelüftet war, wurde der Barfüßer sofort von Groß und Klein erobert. Ein Kunstwerk zum Anfassen, so war es ja auch gedacht. Ein Kunstwerk zum Aufessen gab es auch: vom süßen Barfüßer-Doppelgänger aus Marzipan von der Konditorei Graff durfte jeder Besucher ein Stückchen naschen.
Nachbarn treffen und gut gelaunt in der Sonne sitzen: ein fast typischer Rödelheimer Nachmittag im Park - ab sofort nun noch bereichert durch ein gemütlich vergnügliches Tier. Wie schön!


Fotogalerie:

Ein Füßchen zeigt sich schon

Thomas Hartmanshenn vom Umweltamt

Eine kleine Besucherin kann es kaum erwarten
Weitere Fotos:

Samstag, 1. April 2017

Die Gruppe „Bahnhofsgrün“ präsentiert: Pflanze des Monats März: DER EHRENPREIS

(o) M.Otto-Schoeler

Der Persische Ehrenpreis (Veronica persica) aus der Familie der Braunwurzgewächse ist einjährig und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 30 cm. Der Stängel ist kriechend bis aufsteigend und behaart. Blütezeit ist von Ende Februar bis Oktober. Ursprünglich kommt er aus dem Kaukasusraum und ist in Mitteleuropa als Gartenpflanze eingeführt worden. Sehr schnell hat sich die Art in ganz Europa ausgebreitet. Sie besiedelt offene, nährstoffreiche Lehmböden bzw. Ruderalflächen. Der Persische Ehrenpreis ist eines der häufigsten Ackerunkräuter in Deutschland. Die Schadwirkung besteht darin, dass die Pflanze dem Boden Stickstoff entzieht. Daher wird die Pflanze oft als Unkraut bekämpft. Andere Wildpflanzen werden allerdings nicht von seinem Wuchs beeinträchtigt.

Haben Sie Interesse mitzugestalten? Die Gruppe Bahnhofsgrün trifft sich jeden ersten Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr am Bahnhofsgrün (bei gutem Wetter), sonst im Nachbarschaftsbüro Rödelheim-West, Westerbachstraße 29.  Nächstes reguläres Treffen am 05. April 2017.

Freitag, 31. März 2017

Einladung zu Kurt Halbritters "Barfüßer"

15.3.2017
16.3.2017
Am Freitag, 31. März ab 16:30 Uhr wird in der Kurt-Halbritter-Anlage am Blauen Steg die Skulptur „Der Barfüßer“ von Kurt Halbritter eingeweiht. Damit erhält auch Rödelheim ein Objekt im Rahmen der Reihe „Komische Kunst im Grüngürtel“. Gastgeber der Veranstaltung ist das Caricatura Museum Frankfurt – Museum für Komische Kunst. Zu den Gastrednerinnen gehören Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. Der Kasseler Bildhauer Siegfried Böttcher schuf dieBronze-Figur nach einer Zeichnung von Kurt Halbritter. Der 1978 verstorbene Zeichner und Karikaturist lebte lange Zeit in Rödelheim und entwarf dort auch die originellen Figuren seiner „Tier- und Pflanzenwelt“. 
Beim Probeaufstellen am 23.3.2017

Donnerstag, 30. März 2017

Die Stadt Frankfurt fragt ihre Bürgerinnen und Bürger:

"Öffentliche Toiletten in Frankfurt – Wo fehlen sie, wo möchten Sie sie?"

Die Stadt Frankfurt möchte mit Ihrer Hilfe den Bedarf an öffentlichen Toiletten ermitteln.
Bitte teilen Sie uns mit, an welchen Stellen im Stadtgebiet Sie besonderen Bedarf sehen. Ihre Anregungen werden anschließend geprüft und fließen dann in ein Gesamtkonzept für öffentliche Toiletten ein. Hier gehts zur Befragung.

Mittwoch, 29. März 2017

Verweilen – Ausruhen – Kraft tanken! Koalition beschließt Programm „Sitzbänke – ausgeruht mobil“ (22.03.2017)



aus der Presseerklärung:


Die Koalition aus CDU, SPD und Grünen im Römer will durch zusätzliche Sitzbänke im öffentlichen Raum vor allem die Mobilität von Senioren unterstützen. „Sitzbänke sind Ruhepunkte in der Stadt. Sie nützen sowohl Frankfurterinnen und Frankfurtern wie auch den Touristen, die zu uns kommen und beispielsweise am Mainufer flanieren. Im Fokus des Programms steht allerdings die Erleichterung der Mobilität von Seniorinnen und Senioren in den Stadtteilen“, begründeten die verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Martin Daum, der SPD-Fraktion, Roger Podstatny, und die verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN im Römer, Angela Hanisch, die Initiative, die mit dem beigefügten Antrag auf den Weg gebracht wird. Gleichwohl werde das Programm „Sitzbänke – ausgeruht mobil“ faktisch allen Bevölkerungsgruppen zu Gute kommen.

Für die Koalition ist dabei wichtig, dass die Standortauswahl nicht nur punktuell erfolgt, sondern vorrangig streckenbezogen entlang von Hauptwegeverbindungen und Freizeitrouten. „Im besten Fall entstehen dadurch ‚Sitzrouten‘, die eine bessere Erreichbarkeit des örtlichen Einzelhandels, von Haltestellen des ÖPNV, von öffentlichen Einrichtungen und von Grünanlagen möglich machen. Das wird gerade den Bürgerinnen und Bürgern helfen, die alters- oder gesundheitsbedingt in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und solche Plätze zum Verweilen, Ausruhen und Kraft tanken benötigen“, so die Stadtverordneten.

Weiterhin werden etwa auch Eltern mit Kindern, verliebte Pärchen sowie Jugendliche und leidenschaftliche Spaziergängerinnen und Spaziergänger für weitere Sitzgelegenheiten äußerst dankbar sein. „Sitzbänke bieten viele Möglichkeiten: sie eignen sich als Treffpunkt, laden zu einem Picknick ein, zum Lesen eines Buches oder einfach zum Sonne tanken. Durch das Sitzbänke-Programm wollen wir den Straßenraum in Frankfurt insgesamt attraktiver und fußgängerfreundlicher gestalten“, so Daum, Podstatny und Hanisch weiter. Für die Koalitionsfraktionen ist dabei zentral, dass der Magistrat bei der Erarbeitung der Routen und Standorte Seniorinnen und Senioren und ihre Interessenvertretungen, Seniorinnen- und Senioren(wohn)einrichtungen, Quartiersmanagement, Jugendeinrichtungen und Kinderbeauftragte sowie den Einzelhandel einbezieht. „Das letzte Wort über den jeweiligen Standort werden aber die Ortsbeiräte haben“, erläuterten die Stadtverordneten.

„Für ältere Menschen und Gehbehinderte sind Sitzbänke eine notwendige Ergänzung, um Wege leichter zurücklegen zu können. Für alle anderen Bürgerinnen und Bürger sind sie ein wunderbares Angebot, im Frühjahr und im Sommer Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Wir wollen in Frankfurt deutlich mehr Sitzbänke im öffentlichen Raum“, so die Stadtverordneten abschließend.

Hinweis:
Für Ihre Banken-Standort-Vorschläge könnten Sie sich an die Mitglieder im Ortsbeirat wenden oder auch an das Quartiersmanagement Rödelheim-West.. Auch hier im Blog sammeln wir gerne Ihre Anregungen und geben sie dann an den Ortsbeirat weiter.