Am 12. März ist es wieder soweit, Rödelheim singt Rock und Pop im Vereinsringhaus, hinter der Feuerwehr in Rödelheim. Wie immer um 19 Uhr!
Freitag, 7. März 2025
Mittwoch, 12. Februar 2025
Ihre Stimme für ein solidarisches Miteinander!
Rödelheim ist ein in seiner kulturellen Vielfalt lebendiger Stadtteil, in dem wir gerne leben. Die Grundlage für das Gelingen dieses Zusammenlebens bilden gegenseitiger Respekt, Solidarität und Zusammenhalt.
Wir erleben aktuell, dass die öffentliche Diskussion immer weiter nach rechts rückt und sich vor allem gegen Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte richtet. Auch gegen wirtschaftlich Schwächere wird Stimmung gemacht. Dieser Populismus spaltet und grenzt in unverantwortlicher Weise Menschen aus. Diesem Treten nach unten, diesen Spaltungsversuchen und diesem Hass wollen wir entgegentreten, denn sie stören ein friedliches Zusammenleben in Rödelheim.
In der Vergangenheit haben wir Rödelheimer*innen in vielfältigen Aktionen Haltung gezeigt: Wir haben unterschrieben gegen die Nazischmierereien an der Stele auf dem Platz der ehemaligen Synagoge. Wir haben die Ortsschilder gegen Rassismus aufgehängt. Und 600 Bürger*innen haben eine öffentliche Selbstverpflichtung abgegeben, sich jedem Angriff auf die Grundrechte und Menschenwürde entgegen zu stellen.
Das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl sowie die Grund- und Menschenrechte sind für uns unteilbar. Sie dürfen in keinem Fall aus kurzfristigem, politischem Kalkül angetastet werden. Dies stärkt nur die Kräfte, die gegen eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft eintreten.
Wir stehen für ein Rödelheim gegen Rassismus und Ausgrenzung. Wir setzen uns ein für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft.
Daher bitten wir die Wählerinnen und Wähler: Geben Sie Ihre Stimme bei der Bundestagswahl am 23. Februar den Parteien, die diese Grundsätze teilen. Wir möchten weiterhin solidarisch in einem kulturell vielfältig lebendigen Rödelheim zusammenleben.
Attac Rödelheim, AWO Jugendladen Rödelheim, Biomarkt Picard, Courage gegen Rassismus, Rödelheim e.V., Diakonie Frankfurt und Offenbach, Evangelische Cyriakusgemeinde, FörSteR – Förderverein der Stadtteilbibliothek Rödelheim e.V., Friedensinitiative Rödelheim, FTG Frankfurt, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. RAG Frankfurt-Rhein-Main, Gemeinsam am Brentanopark, Initiative Rödelheim – Stadtteil gegen Rassismus, Initiative Stolperstein Rödelheim, Internationales Familienzentrum IFZ Frankfurt, Jugendhilfe in der Schule an der Michael Ende Schule, Jugend- und Kulturinitiative Rödelheim e.V. / Raumstation Rödelheim, Kinderbeauftragter OBR7 Rödelheim, Kultur in Rödelheim K.i.R., Liebigschule, Michael-Ende-Schule, Naturfreunde Frankfurt – NaturFreundchen Rödelheim, Pappmarché, Pfarrei Sankt Marien Kirchort Sankt Antonius Rödelheim, Quartiersmanagement Aktive Nachbarschaft Nachbarschaftsbüro Rödelheim West, RaUM für Kinder und Teenies – Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit, Sozialrathaus Bockenheim, Sportjugend Frankfurt, Sportjugendhaus Rödelheim, Sportkreis Frankfurt, VDK Ortsverein Rödelheim, Verein für Psychotherapie, Beratung und Heilpädagogik e.V., Vereinsring Rödelheim, Weingarage, Weinhattan (Oliver Haun), W.i.R. Willkommen in Rödelheim
Samstag, 8. Februar 2025
(K)ein Tor nach Europa
Eine Reise nach Lampedusa und Sizilien, zu den Inseln der Migration
![]() |
| Lampedusa, Porta d’Europa (c) Matthias Baden |
Eine Gruppe politisch engagierter Menschen reiste im September 2024 auf die Inseln Sizilien und Lampedusa um an Ort und Stelle herausfinden, was zum Beispiel Palermo als »solidarity city« anders macht als andere Städte. Auf den Inseln werden beispielhaft die Herausforderungen deutlich, die mit der Aufnahme dieser flüchtenden Menschen verbunden sind. Und wie trotz realer Integrationsprobleme und stärker werdendem Druck Solidarität für sie aufrechterhalten werden kann.
An diesem Abend berichten die Psychologin Anna Meinhardt und die Soziologin Kerstin Meinhardt von ihren Erfahrungen auf dieser Reise.
Donnerstag, 13. Februar 2025, 19.30 Uhr im pax-christi-Büro, Alexanderstraße 23, Rödelheim
Eine Veranstaltung von pax christi Regionalverband Rhein-Main und W.i.R. (Willkommen in Rödelheim)
Freitag, 31. Januar 2025
Rödelheimer Runde
Nach dem Ampel-Aus
Podiumsdiskussion mit den Direktkandidaten zur Bundestagswahl aus unserem Wahlbezirk.
Aktuelle Information vom 31.1.: Aufgrund der wichtigen Debatte und Abstimmung im Bundestag heute können die drei Bundestagsabgeordneten Armand Zorn, Janine Wissler und Deborah Düring leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen.
Für Die Grünen nimmt Miriam Dahlke teil, für Die Linke Michael Müller. Der Ersatzteilnehmer der SPD steht noch nicht fest.
Samstag, 25. Januar 2025
80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Gedenkstunde am Mahnmal am ehemaligen Standort der Rödelheimer Synagoge, Inselgässchen, am Montag, 27. Januar 2025, 16 Uhr
Donnerstag, 9. Januar 2025
und wieder tagt der Ortsbeirat ...
und zwar Dienstag, dem 21. Januar 2025,
19:30 Uhr in der Landesfachschule des Kfz-Gewerbes Hessen,Heerstraße 149, Aula, Eingang A 2, 2. Stock.
Hier geht es zur Tagsordnung und den Anträgen.
Samstag, 4. Januar 2025
2025
Donnerstag, 28. November 2024
Montag, 18. November 2024
Endlich wieder Tanz in den Januar!
Nach einem Jahr mit vielen Aktivitäten und Engagement soll im Stadtteil Rödelheim wieder zusammen gefeiert werden können. Aufbauend auf den guten gemeinsamen Erfahrungen wird es auch in diesem Jahr wieder eine Silvesterparty im Vereinsringhaus
geben. Vorbereitet von Menschen, die sonst unter anderem bei Musik am Fluss, dem Brückenfest am Blauen Steg, bei FörSTeR oder dem Rödelheim Blog aktiv sind.
"Tanz in den Januar" findet am Silvesterabend ab 20 Uhr im Vereinsringhaus statt. Es beginnt mit einem gemeinsamen Essen (griechisches Buffet), dazu serviert das Gitarrenduo Las Piranhas packende Klänge von Lima bis Madrid. Danach und für den Rest des Abends stehen Tanz und die Tanzlaune der Gäste im Mittelpunkt des Geschehens.
Der Eintritt kostet 35 Euro (incl. Büffett) . Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Kartenvorverkauf im Pappmarché, Alexanderstrasse 27. Weitere Informationen
können unter der Mailadresse "tanzindenjanuar@posteo.de" angefragt werden.
und wieder tagt der Ortsbeirat ...
Einladung zur 33. Sitzung des Ortsbeirates 7 am Dienstag, dem 26. November 2024, 19:30 Uhr, Gemeindesaal der kath. Kirchengemeinde Sankt Marien, Kirchort Sankt Anna, Am Hohen Weg 19.
Hier gehts zur Tagesordnung und zu den Anträgen...
Mittwoch, 13. November 2024
Szenische Lesung: Ein Jahr danach - schon alles vergessen?
Ein Jahr danach - schon alles vergessen? Der Geheimplan gegen Deutschland
Szenische Lesung der Correctiv-Recherche mit dem Helden Theater
anschließend Gespräch mit Seda Basay-Yildiz
Vor gut einem Jahr, am 25. November 2023, trafen sich hochrangige AfD-Vertreter, Neonazis und Unternehmer: sie planten die Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland. Die sei – so Rene Springer seines Zeichens AfD Bundestagabgeordneter „kein Geheimplan, sondern ein Versprechen.“
Die Reaktionen auf die Veröffentlichung der Pläne durch das Recherchenetzwerk Correctiv waren beeindruckend. Hunderttausende gingen auf die Straße, um sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen und zu bekennen. Doch was ist von diesem Aufbruch geblieben?
Dieser Frage soll nach der Lesung im Gespräch mit Seda Basay-Yildiz (Rechtsanwältin, Nebenklägerin im NSU-Prozess ) nachgegangen werden.
Freitag, 22. November 2024, 19.30 Uhr
Rödelheimer Vereinsringhaus/Parkterrassen, Friedel Schomann Weg 7
Zur Finanzierung wird um Spenden gebeten
Veranstaltende: Initiative Rödelheim Stadtteil gegen Rassismus, Courage gegen Rassismus, FörSteR – Förderverein der Stadtteilbibliothek Rödelheim, VVN-BdA Frankfurt, AWO-Jugendladen, Naturfreunde Frankfurt, Friedensinitiative, Stolperstein-Initiative Rödelheim, Omas gegen rechts Frankfurt, Wir – Willkommen in Rödelheim, Friedensinitiative Rödelheim, Bellas Stübchen
Dienstag, 12. November 2024
Lesung und Gespräch "Jüdischsein in Deutschland"
Sicher sind wir nicht geblieben – Jüdischsein in Deutschland
Lesung und Gespräch mit Laura Cazés – Moderation Sabena Donath
Dienstag, 19.11.2024, 19 Uhr
Gemeindesaal der Ev. Cyriakusgemeinde
Auf der Insel 5, 60489 Frankfurt Rödelheim
Laura Cazés beobachtet jüdische Gegenwart in Deutschland, schreibt und spricht darüber und ist auch selbst ein Teil davon. Sie studierte Psychologie, lebt in Frankfurt und ist für die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland tätig.
In ihrem Buch „Sicher sind wir nicht geblieben – Jüdischsein in Deutschland“ hat sie 12 jüdische Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Sicht auf das Leben in diesem Land und das „Jüdischsein“ zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche Essays, in denen sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und erzählen über Rollen, die ihnen zugewiesen werden, über das Unbehagen, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst, über den Schmerz, die Wut und die Leerstellen, die sie spüren, aber auch über Visionen und Perspektiven.
Moderiert wird der Abend von Sabena Donath, Leiterin der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Mit der Lesung und dem Gespräch laden die Veranstalterinnen dazu ein, das Wissen über die aktuelle Situation jüdischen Lebens in Deutschland zu erweitern, gerade auch angesichts des steigenden Antisemitismus.
Veranstalterinnen: Evangelische Cyriakusgemeinde, Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit, Initiative Stolpersteine Rödelheim, Initiative Rödelheim – Stadtteil gegen Rassismus
Der Eintritt ist frei. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter:
Sonntag, 10. November 2024
Worte statt Waffen – Der Weg zum Frieden?
Worte statt Waffen – Der Weg zum Frieden?
Eine Veranstaltung mit Jan van Aken (Bundesvorsitzender Die Linke)
Welchen Anteil können wir an einer friedlicheren Welt haben? Welche Position nimmt die gesellschaftliche Linke ein? Wie kann die Friedensbewegung an Stärke gewinnen? Darüber und über viele andere Frage wollen wir mit Jan van Aken, einem profilierten linken Friedenspolitiker und ehemaligen UN-Mitarbeiter, diskutieren. Jan van Aken spricht über Waffenexporte und Rüstungskontrolle, internationale Abrüstung und Friedensdiplomatie, Kriegsdienstverweigerung und Wehrpflichtdebatten und die Lehren aus der Entspannungspolitik.Donnerstag 14.11.2024,19:30 Uhr im Vereinsringhaus Rödelheim, Friedel-Schomann-Weg 7
Veranstalter: die farbechten/Die Linke Rödelheim und SDS Frankfurt
Samstag, 9. November 2024
Ausbau der A5: Vorstellung der Machbarkeitsstudie
Zehnspuriger Ausbau der Autobahn A5 durch Frankfurt: Was steht uns bevor?
Im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums ist im Juni eine Machbarkeitsstudie zur Frage des Ausbaus der A5 veröffentlicht worden. Die BI "Es ist zu laut" hat sich gemeinsam mit dem BUND die fast 600 Seiten umfassende Studie genau angesehen lädt zur Vorstellung der Ergebnisse ein am Mittwoch, 20.11., 19 Uhr im Vereinshaus des 1. FC Rödelheim 02 e.V., Bottenhorner Weg.
Nach der Präsentation gibt es die Gelegenheit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Fragen, über die wir u.a. sprechen wollen, sind beispielsweise:
Wie sieht es mit dem Lärmschutz aus? Wo genau ist der Ausbau geplant und wie breit soll die Autobahn werden? Wer würde vom Ausbau betroffen sein und über welchen Zeitraum? Welche Konsequenzen hätte der Ausbau für unseren Stadtteil? Kann der Ausbau überhaupt noch verhindert werden oder ist schon alles gelaufen?
Eine Veranstaltung der Bürgerinitiative Es ist zu laut
Sonntag, 3. November 2024
Geboren, aufgewachsen und ermordet in Deutschland
Geboren, aufgewachsen und ermordet in Deutschland. Das zu kurze Leben meines Bruders Gökhan Gültekin und der Anschlag von Hanau
Vor fast 5 Jahren, am 19. Februar 2020, ermordete ein Attentäter in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven. Gökhan Gültekin war einer ihnen. Çetin Gültekin erzählt die berührende Geschichte seines Bruders und zeigt: Wir sind nicht »die anderen«, wir sind ein Teil der deutschen Gesellschaft. Für die Angehörigen begann mit Gökhans Tod ein Albtraum. Die Familie ist zerrissen zwischen Trauer und dem Kampf um Gerechtigkeit, denn immer wieder kommen neue Versäumnisse der Behörden ans Licht. Seither setzen sich Çetin Gültekin und Mutlu Koçak dafür ein, dass die Opfer und deren Geschichten nicht vergessen werden – und kämpfen gegen den tief verwurzelten Rassismus in Deutschland.
![]() |
| Çetin Gültekin. Foto: Thomas Pirot |
Çetin Gültekin, geboren 1974, von Beruf Industriemechaniker, wurde nach dem Attentat zu einem der bekannten Gesichter im Kampf gegen Rassismus und für Aufklärung im Namen seines getöteten Bruders, aber auch für die anderen Opfer und Hinterbliebenen.
Mutlu Koçak, geboren 1991, ist gelernter Informatikkaufmann,
studierte Soziologie und Politikwissenschaften und arbeitet als
Medienberater. Als enger Freund unterstützt er Çetin Gültekin dabei, die Geschichte seines Bruders in dem 2024 erschienenen Buch „Geboren, aufgewachsen und ermordet in Deutschland“ zu erzählen.
Freitag, 8. November 2024, 19:30 Uhr
Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19
Eintritt: 8 Euro (ermäßigt 6 Euro) Für Bewirtung sorgt wie immer der Förderverein FörSteR














