Am 11. September 1988 hat Ulrike Kremser den Festzug aus Anlass der 1200
Jahrfeier Rödelheims mit ihrer Schmalfilmkamera festgehalten. Der Kurzbeitrag (3 Minuten) wird jetzt im Offenen Kanal Offenbach Rhein Main ausgestrahlt und zwar am 11. Februar 2016 um 18:00 Uhr und 22:00 Uhr sowieam 12. Februar um 10:00 Uhr und 14:00 Uhr,
desweiteren am 13. und 14. Februar jeweils um 18:00 Uhrin digitaler Fassung ausgestrahlt. (im Offenen Kanal Offenbach Rhein-Main - Kanal
136)
Mittwoch, 27. Januar 2016
Dienstag, 26. Januar 2016
Diskussionsabend mit Georg Fülberth
Auf dem Weg nach rechts?
Die jüngste Verschärfung der Flüchtlingskrise
Donnerstag, 28. Januar 2016, 18.30 Uhr, Vereinsring Rödelheim,
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Ortsbeiratsfraktion "die farbechten/Die Linke" im Ortsbeirat 7
„Das hat uns gerade noch gefehlt!“ war eine häufige Reaktion auf die Silvesternacht in Köln. In Deutschland verschärft sich im Zusammenhang mit dem Zuzug von Flüchtlingen und Migranten die politische Konfrontation. Rechte Bewegungen finden Anhänger, Neonazis greifen zu offener Gewalt, in der EU wächst die Front der nationalistischen und fremdenfeindlichen Regierungen. Stehen wir dem allen hilflos gegenüber? Ist der Ansturm von rechts unaufhaltsam? Oder gibt es Wege, wie mit den Problemen menschenwürdig umgegangen werden kann?
Diskussionsabend mit Dr. Georg Fülberth, em. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg.
Die jüngste Verschärfung der Flüchtlingskrise
Donnerstag, 28. Januar 2016, 18.30 Uhr, Vereinsring Rödelheim,
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Ortsbeiratsfraktion "die farbechten/Die Linke" im Ortsbeirat 7
„Das hat uns gerade noch gefehlt!“ war eine häufige Reaktion auf die Silvesternacht in Köln. In Deutschland verschärft sich im Zusammenhang mit dem Zuzug von Flüchtlingen und Migranten die politische Konfrontation. Rechte Bewegungen finden Anhänger, Neonazis greifen zu offener Gewalt, in der EU wächst die Front der nationalistischen und fremdenfeindlichen Regierungen. Stehen wir dem allen hilflos gegenüber? Ist der Ansturm von rechts unaufhaltsam? Oder gibt es Wege, wie mit den Problemen menschenwürdig umgegangen werden kann?
Diskussionsabend mit Dr. Georg Fülberth, em. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg.
Montag, 25. Januar 2016
Offener Treff für Seniorinnen und Senioren am Wasserturm in Rödelheim West, nächstes Treffen am 26.1.2016
Seit Oktober letzten
Jahres findet im Pflegewohnstift am Wasserturm alle 14 Tage ein offenes Treffen
für Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil statt. Das gemütliche
Beisammensein bei Kaffee und Kuchen wird begleitet von einem abwechslungsreichen
Programm, das von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst bestimmt wird. Im
Mittelpunkt können Neuigkeiten aus dem Stadtteil und Diskussionen über das
politische Geschehen ebenso stehen wie Erinnerungen an das alte Rödelheim und
die Schulzeit, Gesellschaftsspiele, die das Gedächtnis trainieren oder das
Vorlesen lustiger oder nachdenklicher Geschichten. Auch Fachleute, die zu
bestimmten Themen rund ums Älterwerden informieren, können eingeladen werden.
Die Treffen beginnen jeweils um 15 Uhr und dauern etwa eine Stunde.
Die Gruppe wird
organisiert und begleitet von Barbara David und findet in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Rödelheim-West und dem Pflegewohnstift am Wasserturm statt. Alle, die mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen und
werden gebeten, sich telefonisch bei Frau David anzumelden.Telefon:
069-784260, Mobil: 0160 - 91 57 23 47
Freitag, 22. Januar 2016
Das fängt Jahr gut an!
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| Guter Start ins Jahr: FörSteR spendet 1500 Euro an die Bibliothek. |
Weiter geht's! Auch 2016 mit dem Rödelheim-Blog
Irgendwie bringe ich es nicht über's Herz, den Rödelheim-Blog, der mich nun im 7. Jahr begleitet - und inzwischen viele Rödelheimer ja auch - einfach so stillzulegen. Das schien mir das Richtige zu sein, als erste Reaktion auf die unerfreuliche Post eines Fotografens bezüglich einer angeblichen Urheberrechtsverletzung durch den Blog und der damit verbundenen Aufforderung, doch bitte 2081 Euro und ein paar Zerquetschte zu überweisen.
Die Auseinandersetzung ist freilich noch nicht beendet. Am 25. endet die gesetzte Frist des Fotografen, anschließend droht er mit Anwalt und Gericht, sollte das Geld nicht eingegangen sein. Ich habe einiges unternommen um Licht in die Sache zu bringen und habe ein Angebot gemacht, um die Angelegenheit rasch zu beenden. Wie heißt es so schön: jetzt liegt der Ball im Feld des Fotografens, dieses Angebot auch anzunehmen und die Sache zu beenden.
Aber trotz des anfänglichen Schocks fühlte sich die Schließung nicht richig an. Sollte man gut 6 Jahre Engagement von einer dahergelaufenen Person einfach zerstören lassen? Ich finde nein - und viele andere Rödelheimer tun das auch.
Das Entsetzen ob der Schließungsankündigung war groß: Viel Bedauern wurde geäußert, einige Rödelheimer spendeten sogar Geld, zeigten sich sehr solidarisch. Diesen Personen sei hier nochmals ausdrücklich gedankt! Und alle Spenden, die am Ende nicht benötigt werden sollen, werden natürlich brav zurücküberwiesen.
Dass ich demnächst vorübergehend nicht mehr ganz in der Nähe sein werde, hat sich ja herumgesprochen. Im Internet ist zwar fast alles möglich, aber den Stadtteilblog aus 9000 km Entfernung zu betreuen und zu pflegen, der Gedanke schien mir doch recht absurd. Umso glücklicher bin ich, dass sich ein paar Mutige gefunden haben, den sich künftig verstärkt um das Wohlergehen des Blogs kümmern wollen. Schon mal herzlichen Dank und herzlich willkommen!
Das heißt, der Blog wird künftig von mehreren Schultern getragen. Was nicht heißen soll, dass nicht weitere engagierte Rödelheimer mittun können. Das geht auf vielen Wegen: natürlich als regelmäßiger Teil der Redaktion. Aber auch Autoren oder Fotografen, die punktuell mitwirken wollen, indem sie Texte oder Bilder zu Themen beisteuern, sind natürlich auch auf das Herzlichste willkommen. Je mehr Leute mitmachen und mitmischen, desto lebhafter und bunter wird das Bild, das der Blog zu zeichnen vermag. Und außerdem macht es richtig Spaß. Drum: Fasst Euch ein Herz und meldet Euch - über das Kontaktformular oder per Mail: roedelheim.blogspot@gmail.com.
Also: Der Blog ist wieder auf Sendung. Aus Rödelheim, aus Rio - egal, von wo! Also: Gutes neues Jahr Euch allen da draußen - es geht weiter.
Auch für Vereine, Verbände, Initiativen, Organisationen gilt: schickt uns Eure Veranstaltungshinweise! Einfach über das Kontaktformular oben rechts.
Die Auseinandersetzung ist freilich noch nicht beendet. Am 25. endet die gesetzte Frist des Fotografen, anschließend droht er mit Anwalt und Gericht, sollte das Geld nicht eingegangen sein. Ich habe einiges unternommen um Licht in die Sache zu bringen und habe ein Angebot gemacht, um die Angelegenheit rasch zu beenden. Wie heißt es so schön: jetzt liegt der Ball im Feld des Fotografens, dieses Angebot auch anzunehmen und die Sache zu beenden.
Aber trotz des anfänglichen Schocks fühlte sich die Schließung nicht richig an. Sollte man gut 6 Jahre Engagement von einer dahergelaufenen Person einfach zerstören lassen? Ich finde nein - und viele andere Rödelheimer tun das auch.
Das Entsetzen ob der Schließungsankündigung war groß: Viel Bedauern wurde geäußert, einige Rödelheimer spendeten sogar Geld, zeigten sich sehr solidarisch. Diesen Personen sei hier nochmals ausdrücklich gedankt! Und alle Spenden, die am Ende nicht benötigt werden sollen, werden natürlich brav zurücküberwiesen.
Dass ich demnächst vorübergehend nicht mehr ganz in der Nähe sein werde, hat sich ja herumgesprochen. Im Internet ist zwar fast alles möglich, aber den Stadtteilblog aus 9000 km Entfernung zu betreuen und zu pflegen, der Gedanke schien mir doch recht absurd. Umso glücklicher bin ich, dass sich ein paar Mutige gefunden haben, den sich künftig verstärkt um das Wohlergehen des Blogs kümmern wollen. Schon mal herzlichen Dank und herzlich willkommen!
Das heißt, der Blog wird künftig von mehreren Schultern getragen. Was nicht heißen soll, dass nicht weitere engagierte Rödelheimer mittun können. Das geht auf vielen Wegen: natürlich als regelmäßiger Teil der Redaktion. Aber auch Autoren oder Fotografen, die punktuell mitwirken wollen, indem sie Texte oder Bilder zu Themen beisteuern, sind natürlich auch auf das Herzlichste willkommen. Je mehr Leute mitmachen und mitmischen, desto lebhafter und bunter wird das Bild, das der Blog zu zeichnen vermag. Und außerdem macht es richtig Spaß. Drum: Fasst Euch ein Herz und meldet Euch - über das Kontaktformular oder per Mail: roedelheim.blogspot@gmail.com.
Also: Der Blog ist wieder auf Sendung. Aus Rödelheim, aus Rio - egal, von wo! Also: Gutes neues Jahr Euch allen da draußen - es geht weiter.
Auch für Vereine, Verbände, Initiativen, Organisationen gilt: schickt uns Eure Veranstaltungshinweise! Einfach über das Kontaktformular oben rechts.
Seminarangebot: Zivilcourage ja – aber wie ?
Das Seminar vom 23.1.2016 war schnell ausgebucht! Jetzt gibt es einen zweiten Termin in Rödelheim und zwar am 12.3. von 10.00 - 14.00 Uhr. die Anmeldung ist schon möglich. Wer auch noch zu einem späteren Zeitpunkt interessiert wäre, kann sich im Nachbarschaftsbüro (Tel. 93490218) melden, so dass ggf. ein weiteres Seminar organisiert werden wird.
Das Quartiersmanagement Rödelheim – West bietet gemeinsam mit dem Rödelheimer Vereinsring 1969 e.V. ein Seminar für Bürger/-innen im Rahmen der Frankfurter Kampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“ zum Thema „Umgehen mit gefährlichen Situationen im öffentlichen Raum“ an. Das Seminar findet im Stadtteil Rödelheim, in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr im Vereinsringhaus, Friedel-Schomann-Weg 7, 60489 Frankfurt am Main. Im Gewalt-Sehen-Helfen Seminar lernen die Teilnehmer/-innen, wie man Gewalt im öffentlichen Raum geschickt ausweicht, sowie mit einfachen Maßnahmen anderen Menschen aus gefährlichen Situationen heraushelfen kann.
Viele Personen kennen folgende Situation: Eine junge Frau wird an einer Bushaltestelle angepöbelt oder Sie selbst werden in der S-Bahn bedrängt. Viele möchten in so einer Situation helfen und wissen oft nur nicht wie. Vor allen Dingen, ohne sich selbst zu gefährden. Wie schütze ich mich selbst, und andere?
Im 4- stündigen Seminar lernen die Teilnehmer/-innen, Gewaltsituationen frühzeitig wahrzunehmen, Konflikt-Dynamiken zu verstehen, Ideen zur Deeskalation zu entwickeln, gewaltfrei zu helfen ohne sich selbst zu gefährden und ein sicheres Verhalten in gewaltbeladenen Situationen im öffentlichen Raum zu entwickeln.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.Anmeldung unter: Geschäftsstelle Präventionsrat, Frau Buchwald Tel: 069/ 212-44905 oder E-Mail dagmar.buchwald@Stadt-Frankfurt.de. Interessierte melden sich bitte bis zum 15.01.2016 an, da die Plätze begrenzt sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter 069/ 212 – 44905 oder unter www.gewalt-sehen
Das Quartiersmanagement Rödelheim – West bietet gemeinsam mit dem Rödelheimer Vereinsring 1969 e.V. ein Seminar für Bürger/-innen im Rahmen der Frankfurter Kampagne „Gewalt-Sehen-Helfen“ zum Thema „Umgehen mit gefährlichen Situationen im öffentlichen Raum“ an. Das Seminar findet im Stadtteil Rödelheim, in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr im Vereinsringhaus, Friedel-Schomann-Weg 7, 60489 Frankfurt am Main. Im Gewalt-Sehen-Helfen Seminar lernen die Teilnehmer/-innen, wie man Gewalt im öffentlichen Raum geschickt ausweicht, sowie mit einfachen Maßnahmen anderen Menschen aus gefährlichen Situationen heraushelfen kann.
Viele Personen kennen folgende Situation: Eine junge Frau wird an einer Bushaltestelle angepöbelt oder Sie selbst werden in der S-Bahn bedrängt. Viele möchten in so einer Situation helfen und wissen oft nur nicht wie. Vor allen Dingen, ohne sich selbst zu gefährden. Wie schütze ich mich selbst, und andere?
Im 4- stündigen Seminar lernen die Teilnehmer/-innen, Gewaltsituationen frühzeitig wahrzunehmen, Konflikt-Dynamiken zu verstehen, Ideen zur Deeskalation zu entwickeln, gewaltfrei zu helfen ohne sich selbst zu gefährden und ein sicheres Verhalten in gewaltbeladenen Situationen im öffentlichen Raum zu entwickeln.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.Anmeldung unter: Geschäftsstelle Präventionsrat, Frau Buchwald Tel: 069/ 212-44905 oder E-Mail dagmar.buchwald@Stadt-Frankfurt.de. Interessierte melden sich bitte bis zum 15.01.2016 an, da die Plätze begrenzt sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter 069/ 212 – 44905 oder unter www.gewalt-sehen
Donnerstag, 21. Januar 2016
„Blick in Rödelheimer Kochtöpfe“ wird fortgesetzt
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| hier mal ägyptische Speisen/2014 |
Frauen aus dem Stadtteil laden gemeinsam mit dem
Quartiersmanagement am 30.1.2016 zur „Spanischen Küche“ in die Brentanoschule
ein
Am Samstag, dem 30.1.2016, um 14 Uhr laden Rödelheimer
Frauen in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Rödelheim-West der Diakonie
Frankfurt und der Brentanoschule wieder zu einem kulinarischen Event ein.
Ausgehend von den Kochkursen, die bereits mit Erfolg in den Vorjahren
stattgefunden haben, wird der nachbarschaftlich-kommunikative Zyklus nun mit
einem Einblick in die spanische Küche fortgesetzt. Unter Anleitung der
Chefköchin Lorena Martinez Carbajal soll gemeinsam ein Menü mit Purrusalda (Lauchsuppe),
Tortilla de patata (Kartoffeln Tortilla), Txipirones en su tinta
(gefüllte Tintenfische -Calamares- in schwarzer Soße) und Pantxineta (Crème
Pâtissière/Vanillepudding gefüllte Blätterteig) zubereitet werden. Damit geht
das erfolgreiche Nachbarschaftsprojekt in die nächste Runde.
Die Aktionstage werden durch die Brentanoschule
unterstützt. Vorrangig sind Interessierte aus Rödelheim zu den Veranstaltungen
eingeladen. Die Veranstaltung findet von 14 bis ca.17 Uhr in der Küche der
Brentanoschule statt. Um eine Beteiligung an den Kosten in Höhe von vier Euro
wird gebeten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung
im Nachbarschaftsbüro, Westerbachstr. 29, Tel. 93490218 unbedingt erforderlich.
Wenn Nachbarn verreisen: Dänemark – Brasilien - Kanada
Reiseberichte im Nachbarschaftsbüro Rödelheim-West am 29. Januar und 12.
Februar 2016 jeweils um 19.30 Uhr Mit beeindruckenden Diashows erzählt Ingrid Pierson an vier Freitagabenden von ihren Reisen
nach Dänemark, Brasilien und Kanada. Am 29. Januar präsentiert sie visuelle
Eindrücke ihrer zahlreichen Dänemark-Reisen. Am 12. Februar startet dann eine Reise von Rio de Janeiro nach
Valparaiso. Vormerken können sich die reiselustigen Nachbarn schon den 19.2.
und 26.2. Dann geht es mit Frau Pierson nach Kanada.
Zu
sehen sind die Reiseberichte im Nachbarschaftsbüro des Quartiersmanagements Rödelheim-West
in der Westerbachstraße 29. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist
frei. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter: 069/ 93490218.
Mittwoch, 20. Januar 2016
Sport im Quartier...
wer sich mal gerne mit Frauen aus der Nachbarschaft bewegen möchte, kann beim Fitness-Kurs für Frauen des Nachbarschaftsbüros mitmachen und zwar donnerstags von 19.30-20.30 Uhr in der Einrichtung RaUM, Wolf-Heidenheim-Straße 7. Der Kurs hat bereits am 14. Januar begonnen - es können aber gerne noch weitere Teilnehmerinnden dazu kommen. ,Unkostenbeitrag 10 Euro. Die Anmeldung soll im Nachbarschaftsbüro, Tel. 93490218 oder per Mail: roedelheim-west@frankfurt-sozialestadt.de erfolgen.Dort gibt es auch bei Bedarf weitere Auskünfte.
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Danke!!!!
Liebe Rödelheimer,
ich kann es kaum fassen - kaum hatte ich den Text über die Urheberrrechtsverletzung und das unangenehme Schreiben eines Fotografen veröffentlich, kamen schon die ersten Reaktionen.
Viele regelmäßige Leser drückten ihr Bedauern aus. Für diese Anteilnahme möchte ich mich herzlichst bedanken.
Besonderer Dank geht auch an die, die sich spontan bereit erklärten, Geld zu spenden. Ich bin echt gerührt. Manchmal weiß man ja nicht, welche Reaktionen das, was man so im Internet tut, hervorruft - und ob es überhaupt jemand liest. Die vielen Reaktionen beweisen, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Dass es offensichtlich Menschen hier im Stadtteil gibt, denen der Blog sogar so wichtig ist, dass sie bereit sind zu helfen. Das finde ich schlicht GROSSARTIG! VIELEN, VIELEN DANK!!
Eine weitere Leserin gab mir den Tipp, rechtlich Beistand beim Frankfurter Anwaltsverein zu suchen. Es wird das erste sein, was ich im neuen Jahr tun werde.
Um Transparenz zu schaffen, habe ich vor die eingegangenen Spenden hier nennen (anonymisiert).
Falls jemand spenden mag, hier sind die Kontodaten:
Konto 1201546930
BLZ 50050201
Inhalber Andreas Nöthen
Verwendungszweck: Urheberrecht
Danke, Danke, Danke!!
ich kann es kaum fassen - kaum hatte ich den Text über die Urheberrrechtsverletzung und das unangenehme Schreiben eines Fotografen veröffentlich, kamen schon die ersten Reaktionen.
Viele regelmäßige Leser drückten ihr Bedauern aus. Für diese Anteilnahme möchte ich mich herzlichst bedanken.
Besonderer Dank geht auch an die, die sich spontan bereit erklärten, Geld zu spenden. Ich bin echt gerührt. Manchmal weiß man ja nicht, welche Reaktionen das, was man so im Internet tut, hervorruft - und ob es überhaupt jemand liest. Die vielen Reaktionen beweisen, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Dass es offensichtlich Menschen hier im Stadtteil gibt, denen der Blog sogar so wichtig ist, dass sie bereit sind zu helfen. Das finde ich schlicht GROSSARTIG! VIELEN, VIELEN DANK!!
Eine weitere Leserin gab mir den Tipp, rechtlich Beistand beim Frankfurter Anwaltsverein zu suchen. Es wird das erste sein, was ich im neuen Jahr tun werde.
Um Transparenz zu schaffen, habe ich vor die eingegangenen Spenden hier nennen (anonymisiert).
Falls jemand spenden mag, hier sind die Kontodaten:
Konto 1201546930
BLZ 50050201
Inhalber Andreas Nöthen
Verwendungszweck: Urheberrecht
Danke, Danke, Danke!!
Dienstag, 22. Dezember 2015
Nachruf: Das war's. Der Rödelheimer Blog geht vom Netz
Liebe Rödelheimer,
vor einigen Wochen hatte ich nur einen Nachfolger gesucht, um den Blog während unserer Abwesenheit fortzuführen. Nun habe ich mich entschlossen, den Blog doch ganz zu schließen, denn das Risiko, Urheberrechtsverstöße zu begehen ist mit zu heiß geworden. Und zu teuer.
Anlass war nun ein Schreiben eines Fotografen, das mich heute erreichte. Dabei geht es um einen Text aus dem Februar 2013: "Marcel Beyer liest aus Putins Briefkasten und anderen Texten", eine Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek, zu der der Förderverein der Einrichtung eingeladen hatte. Man hatte auch eine Einladung mit Bitte um Ankündigung an den Blog geschickt. Natürlich habe ich die Veröffentlicht - wozu ist der Blog auch sonst da? Geht es nicht darum zu erfahren, was im Stadtteil los ist?
Mit dabei war ein Foto des Schriftstellers mit dem Hinweis auf das Copyright und dem Vermerk Veröffentlichung honorarfrei. Diese Datei lud ich herunter in gutem Glauben das richtige zu tun und fügte sie ein. Den Copyright-Vermerk vergaß ich.
Nein, das Bild habe ich nicht kleingerechnet, ich habe es in der ursprünglichen druckfähigen Auflösung gelassen. Warum auch nicht - Ladezeiten spielen bei diesem Blog keine Rolle.
Die Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek kam und ging und wurde wieder vergessen. Doch das Internet vergisst nichts. Und so flatterte mir heute die Rechnung ins Haus. Mit allem drum und dran macht der Fotograf nun 2081,15 Euro geltend.
Geld, das ich so einfach nicht habe, aber wohl irgendwie werde aufbringen müssen, sollte kein Wunder geschehen. Woher ich das Geld nehmen soll, weiß ich noch nicht.
Zumindest stehe ich nach jetzigem Stand am Ende der Kette, habe den Fehler begannen und stehe mit den Kosten alleine da.
Ich kann den Fotograf verstehen. Er möchte nicht, dass seine Arbeit entwertet wird, muss auch davon leben. Und das Fotografendasein ist hart genug. Auch er will von seiner Arbeit schließlich leben können. Dennoch ist es schon bitter, dass ein kleiner ehrenamtlicher unkommerzieller Ein-Mann-Betrieb ebenso hart zur Kasse gebeten wird, als würde es sich um einen kommerziell tätigen Verlag handeln.
Was ich nun auch weiß, dass ich angesichts solcher Vorkomnisse das Risiko, den Blog zu betreiben, nicht mehr auf mich nehmen kann und will. Irgendwann geht es nämlich auch an die Existenz. Ich habe nie gejammert über die inzwischen wahrscheinlich Tausenden von Stunden, die ich hinein gesteckt habe. Ehrenamtlich. Ohne auch nur einen einzigen Cent dafür zu bekommen.
Ich habe es immer gerne gemacht. Im Bewusstsein, etwas für den Stadtteil auf die Beine zu stellen, was das Leben hier ein Stückchen lebenswerter macht. Das werde ich mir - unabhängig vom vorübergehenden Ortswechsel - nicht mehr leisten können.
Mehr als viereinhalb Jahre habe ich das Leben im Stadtteil im Blog begleitet. Es hat Spaß gemacht.
Frohe Weihnachten Euch allen
Andreas Nöthen
Dienstag, 8. Dezember 2015
FörSteR-Spende im Wert von 1.000 Euro an Stadtteilbibliothek Rödelheim
Rödelheim. Viele spannende, lustige neue Comics zum Ausleihen
Zum Nikolaustag überreichten die Vorsitzenden des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rödelheim
FörSteR e.V. Helmut Furtmann und Ulrich Sonnenberg der Leiterin der Stadtteilbibliothek Brigitte
Dinger einen großen Stapel aktueller Comics und ein neues Präsentationsmöbel für die
Kinderbibliothek im Wert von insgesamt 1.000 Euro. Diese Summe kam durch Veranstaltungserlöse,
Spenden und Bücherflohmärkte zusammen, die die erfolgreiche Arbeit des FörSteR im Stadtteil
wiederspiegelt.
Das Team der Stadtteilbibliothek Rödelheim dankt dem Förderverein für die attraktive Ergänzung des
Medienangebots der Stadtteilbibliothek, über die sich die jungen Besucher der Bibliothek sehr freuen
werden.
Montag, 7. Dezember 2015
Ortsbeirat vergibt Stadtteilpreis
Rödelheim.Der Ortsbeirat 7 schreibt seinen Stadtteilpreis aus. Ausgezeichnet werden mit dem Preis bereits umgesetzte Ideen, Projekte oder Initiativen von freien Initiativen oder Einrichtungen, Gruppen oder Einzelpersonen, Vereinen, Schulen oder Kirchengemeinden. Sie müssen ihren Sitz in Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim oder Westhausen haben. Das ehrenamtliche Engagement kann sozial, kulturell oder gesellschaftlich sein.
Als Preis stellt der Ortsbeirat 500 Euro bereit. Die Präsentation der jeweils ausgezeichneten Ideen, Projekte und Initiativen und die Verleihung des Preises erfolgt beim Neujahrsempfang des Ortsbeirates am 16. Februar 2016.
Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury. Vorschläge für den Stadtteilpreis werden bis 31. Dezember entgegengenommen im Büro der Stadtverordnetenversammlung, Bethmannstraße 3, oder an ortsbeiraete@stadt-frankfurt.de, Stichwort „Stadtteilpreis OBR 7“. Die Themen können Wohnen, Kultur, Freizeit, Sport betreffen, Mobilität, Verkehrsplanung, Ökologie, Integration, Inklusion, Bildung, berufliche Qualifizierung, Kinder- oder Jugendförderung, Seniorenarbeit, Gleichberechtigung, Gesundheit oder Stadtteilgeschichte.
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