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| Foto: Viktoria Heinz-Auth |
Montag, 11. Mai 2015
Sonntag, 10. Mai 2015
Zum Saisonabschluss beim 1.FFC Frankfurt - peinlicher Stadionsprecher
Rödelheim. Die Saisonkarte steckte fast ein Jahr lang unbenutzt an unserer Küchenpinwand. Dauerehrenkarte steht darauf, für alle Saisonheimspiele der 1. FFC Frankfurt. Prima, dachte ich, sind ja nur fünf Minuten mit dem Fahrrad. Aber dann dauerte es doch bis zum letzten Spieltag, heute, 14 Uhr, gegen den VfL Wolfsburg - bis dahin Tabellenführer der Frauenbundesliga. Mit einem Sieg wären die Wölfinnen Meister geworden. Aber auch die FFC-Damen hatten noch eine kleine Chance auf die Meisterschaft. Einen Sieg vorausgesetzt und mit Schützenhilfe aus Essen. Denn auch der FC Bayern mischte noch mit, wäre bei einem Sieg Meister, wenn Wolfsburg nicht gewänne.
Um das Sportliche kurz zu fassen: Frankfurt und Wolfsburg trennten sich verdient 1:1, Bayern gewann gegen Essen 2:0, damit ist der FCB Doublegewinner - Meister der Männer und Frauen. Den Pokal, auf den die Spielerinnen im Brentanobad beim Einlaufen einen kurzen Blick werfen durften, konnte wieder eingepackt werden. Ob es das Original war, oder eine Kopie - wir werden es nicht erfahren.
Mein letzter Besuch im Stadion am Brentanobad war schon eine Weile her. Damals gabe es nur die Haupttribüne, das restliche Rund war ein aufgeschütteter Erdhügel. Fertig. Inzwischen hat sich gewaltig was getan: Richtige Stehränge rundum, sogar ein Toilettenhaus an der Gegengeraden. 5180 Zuschauer fanden Platz, es war ziemlich voll, die Stimmung prächtig und, im Gegensatz zum Herrenfußball der Eintracht, gar nicht testosteronhaltig oder aggressiv. Viele Kinder und Familien sorgten für angenehme Ausflugsatmosphäre.
Weiteres Plus im Vergleich zur Eintracht: Eine Sitzplatzkarte kostet hier nicht 30-70 Euro, sondern 9. In Worten neun! Stehplätze kosten natürlich noch weniger. 0,4 Liter Wasser gibt es für 2 Euro, mankann mit Bargeld zahlen, wird nicht zum Kauf einer albernen Stadionkarte gezwungen. Es gibt Wüstchen, Fritten, Kuchen, alles zu sehr zivilen und familienfreundlichen Preisen.
Und noch ein Vorteil: Im Spiel gegen Wolfsburg sahen wir wahrscheinlich zwei Drittel der Spielerinnen, die nächsten Monat in Kanada um den Weltmeistertitel spielen werden. Bei den Herren würde die analoge Partie Bayern gegen Dortmund lauten.
Kurzum: ein wirklich netten Ausflugserlebnis, das zudem spontan möglich gewesen wäre, Karten gab es noch. Gleich um die Ecke und der Geldbeutel blutet auch nicht allzu sehr - auch wenn man mit der ganzen Familie hingeht. Spitzensport gleich um die Ecke und das hier in Rödelheim. Super!
Aber eines nervte ganz gewaltig: Der Stadionsprecher. Nicht einmal schaffte er es, den Vereinsanamen, 1. FFC Frankfurt, fehlerfrei auszusprechen. Entweder sprach er vom FC oder das eine oder andere Mal sogar von der Eintracht. Das ist ultrapeinlich und auch wenn ich kein Freund vom früheren Stadionsprecher war, dem Dampfplauterer Rolf Töpperwien (ehemals ZDF): er wusste, wo er moderierte, das war professionell. Der heutige Sprecher war nur peinlich!
Um das Sportliche kurz zu fassen: Frankfurt und Wolfsburg trennten sich verdient 1:1, Bayern gewann gegen Essen 2:0, damit ist der FCB Doublegewinner - Meister der Männer und Frauen. Den Pokal, auf den die Spielerinnen im Brentanobad beim Einlaufen einen kurzen Blick werfen durften, konnte wieder eingepackt werden. Ob es das Original war, oder eine Kopie - wir werden es nicht erfahren.
Mein letzter Besuch im Stadion am Brentanobad war schon eine Weile her. Damals gabe es nur die Haupttribüne, das restliche Rund war ein aufgeschütteter Erdhügel. Fertig. Inzwischen hat sich gewaltig was getan: Richtige Stehränge rundum, sogar ein Toilettenhaus an der Gegengeraden. 5180 Zuschauer fanden Platz, es war ziemlich voll, die Stimmung prächtig und, im Gegensatz zum Herrenfußball der Eintracht, gar nicht testosteronhaltig oder aggressiv. Viele Kinder und Familien sorgten für angenehme Ausflugsatmosphäre.
Weiteres Plus im Vergleich zur Eintracht: Eine Sitzplatzkarte kostet hier nicht 30-70 Euro, sondern 9. In Worten neun! Stehplätze kosten natürlich noch weniger. 0,4 Liter Wasser gibt es für 2 Euro, mankann mit Bargeld zahlen, wird nicht zum Kauf einer albernen Stadionkarte gezwungen. Es gibt Wüstchen, Fritten, Kuchen, alles zu sehr zivilen und familienfreundlichen Preisen.
Und noch ein Vorteil: Im Spiel gegen Wolfsburg sahen wir wahrscheinlich zwei Drittel der Spielerinnen, die nächsten Monat in Kanada um den Weltmeistertitel spielen werden. Bei den Herren würde die analoge Partie Bayern gegen Dortmund lauten.
Kurzum: ein wirklich netten Ausflugserlebnis, das zudem spontan möglich gewesen wäre, Karten gab es noch. Gleich um die Ecke und der Geldbeutel blutet auch nicht allzu sehr - auch wenn man mit der ganzen Familie hingeht. Spitzensport gleich um die Ecke und das hier in Rödelheim. Super!
Aber eines nervte ganz gewaltig: Der Stadionsprecher. Nicht einmal schaffte er es, den Vereinsanamen, 1. FFC Frankfurt, fehlerfrei auszusprechen. Entweder sprach er vom FC oder das eine oder andere Mal sogar von der Eintracht. Das ist ultrapeinlich und auch wenn ich kein Freund vom früheren Stadionsprecher war, dem Dampfplauterer Rolf Töpperwien (ehemals ZDF): er wusste, wo er moderierte, das war professionell. Der heutige Sprecher war nur peinlich!
Mittwoch, 6. Mai 2015
Cyriakusgemeinde mit neuem Webauftritt
Rödelheim. Die evangelische Cyriakusgemeinde Rödelheim hat ihre Homepage auf Vordermann gebracht. Ab sofort ist die neue Seite geschaltet (cyriakusgemeinde.de oder
cyriakusnews.de). Feedback an: webseite@cyriakusgemeinde.de
cyriakusnews.de). Feedback an: webseite@cyriakusgemeinde.de
Montag, 4. Mai 2015
Mittwoch, 29. April 2015
Ordnungsamt legt Rödelheimer Backbetrieb wegen Ratten und Hygienemängeln still
| Foto: Stadt Frankfurt |
Bei dieser Kontrolle spielten verunreinigte, verschlissene und defekte Arbeitsmaterialien, Kühlschränke, Wände und Böden nur eine untergeordnete Rolle. Wesentlich schlimmer waren demnach der festgestellte Schädlings- und Schimmelbefall. Während der Kontrolle stießen die Bediensteten mehrfach auf lebende oder bereits tote Schädlinge sowie Verunreinigungen durch Ratten- und Mäuseexkremente. Schlimmer noch: Die Kontrolleure fanden in den Produktionshallen Ratten, die an Menschen gewöhnt zu sein scheinen. Allein die Tatsache, dass die gesichteten Tiere beim Erblicken der Kontrolleure jegliche Scheu vermissen ließen, lässt den Schluss zu, dass diese Zustände zum Arbeitsalltag in diesem Betrieb gehören.
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| Auf der Homepage heute nichts davon zu sehen. |
Der Betrieb wurde bereits in der Vergangenheit kontrolliert und wegen Hygieneverstößen mit Bußgeldern bis in den vierstelligen Eurobereich belegt. Aber alle diese Maßnahmen, die auch schon früher zu befristeten Betriebsschließungen geführt hatten, konnten die Geschäftsleitung offensichtlich nicht zum Umdenken in Sachen Hygiene bewegen, wie die Kontrolle an diesem Montag zeigte.
Ordnungsdezernent Markus Frank sieht den Erfolg dieser Maßnahme: „Hier haben wir es mit einem besonders schwarzen Schaf der Lebensmittelbranche in Frankfurtzu tun. Die vorgefundenen Zustände sind absolut inakzeptabel und bestätigen unser Kontrollkonzept. Im Sinne des Verbraucherschutzes blieb uns in diesem Fall nur die sofortige Schließung aller Filialen und der Produktion sowie die Anordnung der Vernichtung aller bisher hergestellten Backwaren.“
Dienstag, 28. April 2015
Possmann nimmt mit Äppler Watch Apple auf die Schippe
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| Screenshot Possmann.de |
Streng limitiert auf 1.000 Stück, einzigartig, gerippt und Bembelblau im Display. Hier ist sie, die Konkurrenz zu apple! Mit Seriennummer und Prägung auf der Rückseite. Unter dem Namen Äppler Watch bekannt geworden, heißt unsere Uhr aber tatsächlich Äppler Time.
Wer sie haben will, muss sich beeilen. Bestellen geht hier
Montag, 27. April 2015
Impressionen vom ersten Rödelheimer Hofflohmarkt
Montag, 20. April 2015
Donnerstag, 16. April 2015
Fünfjährige fordern: Schmeißt Euren Müll doch bitte in die Mülltonnen!
Zurück zu Hause malte Ella einen Prototypen (s.o.). Der eindeutige, unmissverständliche und selbst für schlichte erwachsene Gemüter klar nachvollziehbare Appell darin:
1.) Schützt die Umwelt und schmeißt den Müll in die Mülltonnen.
2.) Müll gehört nichts in Gewässer
3.) Lasst Euren Müll nicht im Gras liegen
4.) Schmeißt Euren Müll nicht einfach so auf den Boden
Kinderleicht, eigentlich.
Montag, 13. April 2015
Donnerstag, 9. April 2015
Erster Haus- und Hof-Flohmarkt in Rödelheim am 26.April ab 11 Uhr
Anmeldung für den Stadtteil-Event am Sonntag, dem 26.4.2015 noch bis 22.4. möglich!
Überflüssiges
aus dem eigenen Haushalt aussortieren, vor dem eigenen Haus an einem Stand
präsentieren und als neues Eigentum an die Besucher und Nachbarn günstig
abgeben – das ist die Idee des stadtteilweiten Haus- und Hof-Flohmarktes.
Bislang gibt es bereits 50 Adressen, an denen der Haus- und Hof-Flohmarkt in
Rödelheim zu finden sein wird. Wer möchte, kann sich noch beteiligen.
Anmeldung: Nachbarschaftsbüro,
Westerbachstraße 29, 60489 Frankfurt a.M., z.B. donnerstags von 16.30 – 19.00 Uhr - telefonische
Absprachen unter 0173/ 3265115.
Für alle, die noch einen kleinen Anstoss fürs Mitmachen brauchen, wird hier schon mal die Liste der bisherigen Anmeldungen (Stand 9.4.2015) veröffentlicht.
Alexanderstr. 49 u. 55, Alt Rödelheim 1 u. 28, Am Hopfengarten 12, Am Köstrich 6, Assenheimer Str. 15, Battenberger Weg 27a u. 35, Biedenkopfer Weg 38, Breitlacher Str. 30u. 63 u. 83, Burgfriedenstr. 33, Dreispitzstr. 2, Flussgasse 7a u. 8, Fuchstanzstr. 150 u. 29 u. 39, Gladenbacher Weg 29, Hattsteiner Str. 8, Hausener Weg 16 u. 46, In der Au 44 u. 50, Josef-May-Str. 10, Lorscher Str. 26, Marquardstr. 44a, Niddagaustr. 41 u. 59, Rödelheimer Parkweg 22, Schenckstr. 1 u. 89, Schreberweg 25, Seelenberger Str. 29, Thudichumstr. 18-22, Trümpertstr. 8 u.10, Westerbachstr. 14-16 u. 19 u. 21 u. 23 u. 3 u. 30; Wolf-Heidenheim-Str. 3.
Für alle, die noch einen kleinen Anstoss fürs Mitmachen brauchen, wird hier schon mal die Liste der bisherigen Anmeldungen (Stand 9.4.2015) veröffentlicht.
Alexanderstr. 49 u. 55, Alt Rödelheim 1 u. 28, Am Hopfengarten 12, Am Köstrich 6, Assenheimer Str. 15, Battenberger Weg 27a u. 35, Biedenkopfer Weg 38, Breitlacher Str. 30u. 63 u. 83, Burgfriedenstr. 33, Dreispitzstr. 2, Flussgasse 7a u. 8, Fuchstanzstr. 150 u. 29 u. 39, Gladenbacher Weg 29, Hattsteiner Str. 8, Hausener Weg 16 u. 46, In der Au 44 u. 50, Josef-May-Str. 10, Lorscher Str. 26, Marquardstr. 44a, Niddagaustr. 41 u. 59, Rödelheimer Parkweg 22, Schenckstr. 1 u. 89, Schreberweg 25, Seelenberger Str. 29, Thudichumstr. 18-22, Trümpertstr. 8 u.10, Westerbachstr. 14-16 u. 19 u. 21 u. 23 u. 3 u. 30; Wolf-Heidenheim-Str. 3.
Dienstag, 7. April 2015
Bodenrichtwerte im GeoPortal Frankfurt
Über das GeoPortal Frankfurt können jetzt die aktuellen Bodenrichtwerte des Gutachterausschusses für Immobilienwerte abgefragt werden. Damit gibt es ein kostenfreies Hilfsmittel für alle, die sich mit der Wertermittlung von Grundstücken und Immobilien beschäftigen. Das GeoPortal Frankfurt ist damit in einer ersten Ausbaustufe mit zwei Pilotanwendungen online und soll künftig die amtliche Informations- und Kommunikationsplattform rund um die Geodaten in der Stadt Frankfurt sein.
Es informiert über aktuelle Entwicklungen und Projekte, stellt Basiswissen für die Allgemeinheit und Detailwissen für Fachanwender bereit. Hinsichtlich der Themen wird das GeoPortal sukzessive erweitert. Als erste Pilotanwendung wurde das Baumkataster des Grünflächenamtes online gestellt. Aufgerufen werden können die Informationen zu den Bodenrichtwerten unter http://www.geoportal.frankfurt.de .
Benutzer können in der Anwendung zwischen mehreren schwarzweißen Hintergrundkarten oder den aktuellen Luftbildern wechseln, die vom Stadtvermessungsamt Frankfurt regelmäßig aktualisiert werden. Die Bodenrichtwerte können somit durch einfachen Klick entweder mit einem Stadtkartenhintergrund oder mit einer Luftbilddarstellung als Hintergrund angeschaut werden. Durch die Einbindung der detailreichen Stadtgrundkarte mit den aktuellen Grundstücksgrenzen sind die Bodenrichtwerte nunmehr grundstücksgenau bis zum Maßstab 1:500 einsehbar. Wie vielfach gewünscht, können im neuen GeoPortal Strecken und Flächen gemessen werden. Diese Werkzeuge erlauben unter anderem eine überschlägige Berechnung der Grund- und Geschossflächenzahl, die zur Interpretation der Bodenrichtwerte im bebauten Bereich notwendig sind. Die Legende zu den Bodenrichtwerten findet sich unter dem Button „Zeichenerklärung“. Landesweit sind die Bodenrichtwertdaten ebenfalls im Geoportal Hessen abrufbar.
Es informiert über aktuelle Entwicklungen und Projekte, stellt Basiswissen für die Allgemeinheit und Detailwissen für Fachanwender bereit. Hinsichtlich der Themen wird das GeoPortal sukzessive erweitert. Als erste Pilotanwendung wurde das Baumkataster des Grünflächenamtes online gestellt. Aufgerufen werden können die Informationen zu den Bodenrichtwerten unter http://www.geoportal.frankfurt.de .
Benutzer können in der Anwendung zwischen mehreren schwarzweißen Hintergrundkarten oder den aktuellen Luftbildern wechseln, die vom Stadtvermessungsamt Frankfurt regelmäßig aktualisiert werden. Die Bodenrichtwerte können somit durch einfachen Klick entweder mit einem Stadtkartenhintergrund oder mit einer Luftbilddarstellung als Hintergrund angeschaut werden. Durch die Einbindung der detailreichen Stadtgrundkarte mit den aktuellen Grundstücksgrenzen sind die Bodenrichtwerte nunmehr grundstücksgenau bis zum Maßstab 1:500 einsehbar. Wie vielfach gewünscht, können im neuen GeoPortal Strecken und Flächen gemessen werden. Diese Werkzeuge erlauben unter anderem eine überschlägige Berechnung der Grund- und Geschossflächenzahl, die zur Interpretation der Bodenrichtwerte im bebauten Bereich notwendig sind. Die Legende zu den Bodenrichtwerten findet sich unter dem Button „Zeichenerklärung“. Landesweit sind die Bodenrichtwertdaten ebenfalls im Geoportal Hessen abrufbar.
Montag, 6. April 2015
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