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| Foto: Viktoria Heinz-Auth |
Montag, 30. März 2015
Samstag, 28. März 2015
Neueröffnung: Sizilianische Feinkost in der Radilostraße
Rödelheim. Ein weiterer Leerstand in der Radilostraße ist Geschichte. Dort, wo bis vor Kurzem Feinkost Meister mit Weinen, Käse und Mittagstisch lockte, öffnen sich am heutigen Samstag, 28. März, um 18.30 Uhr erneut die Türen - und die Rödelheimer sind zur Eröffnung von "La Sicilia a tavolo" eingeladen. Auf den ersten Blick ähnelt der Laden seinem Vorgänger. Das Interieur blieb jedenfalls gleich. In den Regalen Weine, Pestos, Saucen - alles frisch aus Sizilien. Was es künftig in der Frischetheke gibt, bleibt abzuwarten.
Donnerstag, 19. März 2015
Weingarage 2: Was man vorab wissen sollte
Rödelheim. Egal, wie das Wetter wird: Die
Rödelheimer Weingarage geht in die zweite Runde. Hier noch einmal die Eckdaten.
Es findet zum Frühlingsbeginn am Samstag, 21. März, von 12-20 Uhr auf dem Garagenhof Ecke Biedenkopfer Weg/Breitlacher Straße statt. Das bewährte bleibt: Es wird wieder eine Auswahl an Pfälzer Weinen und Säften zu erschwinglichen Preisen geben (Glas 0,15: 1,50 Euro, Schoppen 2,50, Saft 1 Euro) außerdem Pfälzer Spezialitäten zum Essen. Wieder dabei der original Pfälzer Saumagen, dazu deftige Leberwurstbrote und Spundekäs mit Brezeln.
Wie schon beim erstem Mal, soll der Erlös der Weingarage einem guten Zweck zugeführt werden. Bei der Premiere wurde die Initiative Bahnhofsgrün unterstützt. Diesmal soll mit dem Geld Flüchtlingshilfe unterstützt werden. Einige Initiativen sind in der engeren Auswahl.
Wer mag, kann seine alten ungenutzten Handys mit zur Weingarage bringen. Dort wird ein Sammelbehälter stehen. Sie werden anschließend zum Frankfurter Zoo gebracht, der eine Sammelaktion betreibt. Weitere Überraschungen sind geplant, eventuell gibt es Live-Musik. Ganz sicher gibt es für Kinder wieder Lagerfeuer und Popcorn.
Logistischer Hinweis, bitte beachten: Da es sich um ein privates Gelände handelt, sind keine öffentlichen Toiletten vorhanden. Die nächsten befinden sich am Treppenabgang zu Bahnhofsunterführung am Rewe-Markt.
Es findet zum Frühlingsbeginn am Samstag, 21. März, von 12-20 Uhr auf dem Garagenhof Ecke Biedenkopfer Weg/Breitlacher Straße statt. Das bewährte bleibt: Es wird wieder eine Auswahl an Pfälzer Weinen und Säften zu erschwinglichen Preisen geben (Glas 0,15: 1,50 Euro, Schoppen 2,50, Saft 1 Euro) außerdem Pfälzer Spezialitäten zum Essen. Wieder dabei der original Pfälzer Saumagen, dazu deftige Leberwurstbrote und Spundekäs mit Brezeln.
Wie schon beim erstem Mal, soll der Erlös der Weingarage einem guten Zweck zugeführt werden. Bei der Premiere wurde die Initiative Bahnhofsgrün unterstützt. Diesmal soll mit dem Geld Flüchtlingshilfe unterstützt werden. Einige Initiativen sind in der engeren Auswahl.
Wer mag, kann seine alten ungenutzten Handys mit zur Weingarage bringen. Dort wird ein Sammelbehälter stehen. Sie werden anschließend zum Frankfurter Zoo gebracht, der eine Sammelaktion betreibt. Weitere Überraschungen sind geplant, eventuell gibt es Live-Musik. Ganz sicher gibt es für Kinder wieder Lagerfeuer und Popcorn.
Logistischer Hinweis, bitte beachten: Da es sich um ein privates Gelände handelt, sind keine öffentlichen Toiletten vorhanden. Die nächsten befinden sich am Treppenabgang zu Bahnhofsunterführung am Rewe-Markt.
Dienstag, 17. März 2015
Kita-Gebühren sollen nicht steigen
| Foto: Kita Biedenkopfer Weg. |
Es sei bekannt, dass die Lebenshaltungskosten in Frankfurt hoch sind, besonders für Familien mit Kindern, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Diese möchte man derzeit nicht zusätzlich belasten.
An erster Stelle stehen in Frankfurt der weitere Ausbau von Betreuungsplätzen und ein hoher Anspruch an die Qualität der pädagogischen Arbeit. Hier hat die Stadt seit 2011 mehr als 225 Millionen Euro in Kita-Neubauten, -erweiterungen und -umbauten investiert und darüber hinaus die 750 Kita-Einrichtungen in den Stadtteilen mit 1,2 Milliarden Euro für den laufenden Betrieb bezuschusst.
Montag, 16. März 2015
Samstag, 14. März 2015
Kreidebotschaften für den Frieden am Rödelheimer Bahnhof
Rödelheim. "Du bist wundervoll!"steht in großen, bunten Kreidelettern auf dem tristen Grau der Bahnhofsunterführung. Von den Unterkanten der Treppenstufen prangen dutzende Smileys: runde Smileys, Smyleys mit Eierkopf und welche, die frech grinsend die Zunge herausstrecken. Zum zweiten Mal hatten sich heute die Gruppe "Kreidebotschaften für den Frieden" den Rödelheimer Bahnhof vorgenommen, um eine ordentliche Portion gute Laune zu verbreiten.
Seit einem knappen halben Jahr gibt es die Gruppe auf Facebook. 30 Mitglieder zählt sie bislang, aber es werden stetig mehr. Um 14 Uhr hatten sie sich über das soziale Netzwerk verabredet. Und pünktlich waren sie da. Von mehreren Seiten kommen sie, fünf, sechs junge Menschen; eine herzliche Umarmung und ein Lächeln zur Begrüßung; Kurz die großen Plastikboxen mit den Pflasterkreiden auf die Stufen stellen, noch schnell die Seifenblasenmaschine geladen und ab die Post. Mission: Gute Laune verbreiten.
"Viele Leute laufen mit heruntergezogenen Mundwinkeln herum und starren nur auf ihr Smartphone",sagt Conii, eine der Gründerinnen der Initiative. "Diesen Leuten wollen wir ein wenig gute Laune machen." Und die Gute-Laune-Kur wirkt sofort.Fast alle Passanten, die durch die Unterführung kommen, bleiben stehen, halten inne, staunen und - lächeln. Es sind zunächst Kinder die spontan fragen, ob sie auch mitmalen dürfen. "Klar!", lautet die Antwort.
Einige der Gruppenmitglieder haben sich auf einem Friedensworkshop an der Weseler Werft im Ostend kennengelernt. Manwar sich flott sympathisch und überlegte, welche gemeinsame Aktion man wohl gemeinsam starten könnte. So kam man auf die Idee mit den Smileys, erzählt Conii.
Und die Botschaft kommt an. Einmal habe ein Passant gefragt, was das denn bringen solle. "Ichhabe dann angefangen, ihm von Liebezu erzählen", erinnert sich Conii. Man diskutierte eine Weile. Am Ende griff der Passant selbst zu Kreide. Gute Laune ist eben ansteckend.
Wohl auch deshalb gab es für die Gute-Laune-Aktivisten noch nie Ärger, wurden sie noch nie von einem Ort vertrieben, an dem sie ihre tausendfachen Liebesbotschaften dem großen, aber vorbeieilenden Publikum überbrachten. Einziger Nachteil: die Kreidebotschaften sind nicht für die Ewigkeit. Ein Regenschauer und die bunte Pracht ist weg; flüchtig, wie ein Lächeln oder ein kurzer Glücksmoment - der jedoch das Herz noch lange über den Moment hinaus zu wärmen vermag. Schöne Aktion!
Und nennt mir mal einen, der in diesen unruhigen Zeiten nicht ein wenig Frieden gebrauchen kann.
Mittwoch, 11. März 2015
Donnerstag, 5. März 2015
Amtlich: Wirtz & Eicke wird zum Dehmer-Gartencenter
Rödelheim. Bislang kursierte es nur als Gerücht, nun kam die dazugehörige Pressemitteilung. Ab sofort firmiert die Baumschule Wirtz & Eicke unter dem Dach von Europas größter Garten-Center-Gruppe. Seit Mitte 2014 war das in Frankfurt Rödelheim ansässige Familienunternehmen mit Dehner in Gesprächen, um einen geeigneten Nachfolger zu finden. Die Übernahme durch die Garten-Center-Gruppe garantiere den Fortbestand des Marktes sowie den Erhalt der Baumschule, heißt es in der Mitteilung. Zu den übernommenen Angestellten von Wirtz & Eicke kommen neue Mitarbeiter hinzu, so dass der Markt ab 12. März an den Start gehen könne.
Die 1891 errichtete Baumschule Wirtz & Eicke befindet sich im Westen Frankfurts und bildet damit eine für Dehner optimale Ergänzung zu den Märkten in Hofheim, Dietzenbach und Hanau. „Unser Ziel ist, unser Unternehmen durch bedarfsorientierte Expansion kontinuierlich auszubauen. Dabei setzen wir sowohl auf die Errichtung neuer Filialen, als auch auf die Übernahme bereits bestehender, passender Märkte wie die Baumschule Wirtz & Eicke. Der neue Standort ist attraktiv und fügt sich ideal in unser Filialnetz ein“, erklärt Georg Weber, geschäftsführender Gesellschafter von Dehner.
Im Garten-Center erwartet die Kunden ein breites Angebot aus den Bereichen Grünpflanzen, Garten-Hartware, Saison - wie Gartenmöbel und Dekorationsartikel - sowie groß gewachsene Baumschulpflanzen aus dem Bestandssortiment. Ab Sommer 2015 erfolgt die Komplettmodernisierung des 1978 errichteten Marktes. Die Fassade und der Innenbereich werden dem Dehner Look angepasst, die Baumschule bleibt als Herzstück von Wirtz & Eicke erhalten. Modern und großzügig gestaltet wird Dehner zukünftig Maßstäbe im Großraum Frankfurt setzen. Das Sortiment der Outdoor-Gewächse wird im Innenbereich durch eine Auswahl an Zimmerpflanzen, Gartengeräten und Heimtierbedarf ergänzt.
Das Familienunternehmen Dehner mit Stammsitz im bayerischen Rain am Lech betreibt inklusive des neuen Marktes in Frankfurt aktuell 112 Garten-Center in Deutschland und Österreich mit rund 5.000 Beschäftigten.
Die 1891 errichtete Baumschule Wirtz & Eicke befindet sich im Westen Frankfurts und bildet damit eine für Dehner optimale Ergänzung zu den Märkten in Hofheim, Dietzenbach und Hanau. „Unser Ziel ist, unser Unternehmen durch bedarfsorientierte Expansion kontinuierlich auszubauen. Dabei setzen wir sowohl auf die Errichtung neuer Filialen, als auch auf die Übernahme bereits bestehender, passender Märkte wie die Baumschule Wirtz & Eicke. Der neue Standort ist attraktiv und fügt sich ideal in unser Filialnetz ein“, erklärt Georg Weber, geschäftsführender Gesellschafter von Dehner.
Im Garten-Center erwartet die Kunden ein breites Angebot aus den Bereichen Grünpflanzen, Garten-Hartware, Saison - wie Gartenmöbel und Dekorationsartikel - sowie groß gewachsene Baumschulpflanzen aus dem Bestandssortiment. Ab Sommer 2015 erfolgt die Komplettmodernisierung des 1978 errichteten Marktes. Die Fassade und der Innenbereich werden dem Dehner Look angepasst, die Baumschule bleibt als Herzstück von Wirtz & Eicke erhalten. Modern und großzügig gestaltet wird Dehner zukünftig Maßstäbe im Großraum Frankfurt setzen. Das Sortiment der Outdoor-Gewächse wird im Innenbereich durch eine Auswahl an Zimmerpflanzen, Gartengeräten und Heimtierbedarf ergänzt.
Das Familienunternehmen Dehner mit Stammsitz im bayerischen Rain am Lech betreibt inklusive des neuen Marktes in Frankfurt aktuell 112 Garten-Center in Deutschland und Österreich mit rund 5.000 Beschäftigten.
Montag, 2. März 2015
Freitag, 27. Februar 2015
Diskussion am Sonntag: Pegida & Co : Was sucht die Neue Rechte auf der Straße?
Rödelheim. Aus aktuellem Anlass möchten wir auf eine Info-Veranstaltung am Sonntag in Bockenheim hinweisen.
Pegida & Co.
:
Was sucht die Neue Rechte
auf der Straße? lautet der Titel der Diskussion
mit Michael Weiss, Agentur für soziale Perspektiven, Berlin.
Moderation: Ulrike Holler.
Es begann im Oktober 2014. Das Netzwerk “Hooligans gegen Salafisten“ (HOGESA) rief zum Kampf gegen Salafismus nach Köln und 4000 kamen. Sie zogen mit rassistischen Parolen durch die Straßen und lieferten sich Krawalle mit der Polizei. Hooligans, Rocker und Neonazis verbünden sich mittlerweile in einer reaktionären Männerwelt. Getrieben von Visionen vom „Untergang des Volkes“ spannen sie den Bogen von der angeblichen Bedrohung deutscher Familien und Kinder durch den Salafismus bis zur offenen Hetze gegen den Islam, gegen Ausländer, Geflüchtete, aber auch gegen Linke und alle abweichende Lebensentwürfe.
Es folgten weitere Demonstrationen in anderen Städten. In Dresden gründete sich die Gruppe “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), die mit ihren Montagsspaziergängen viele Tausende anzog und bundesweit Ableger erzeugte. Weil man diffuse Ängste und Ohnmachtsgefühle schürt, kollektive Ängste und Bedrohungsmuster verstärkt, kann man all jene ansprechen, die sich als Verlierer in einem gesellschaftlichen Veränderungsprozess fühlen. Auffallend ist, dass zunehmen auch Konservative aus dem bürgerlichen Milieu mitmachen, die sich selbst nicht in die rechtsextreme Ecke stellen würden. Wie kam es zum Zusammenschluss von Hooligans und Neonazis und darüber hinaus zum Bündnis der „Wutbürger“, welche Ziele stecken dahinter und wie kann man mit dieser neuen Protestwelle umgehen?
Weitere Informationen: www.businesscrime.de www.kunstgesellschaft.de www.wiesengrund-ffm.de Benefizveranstaltung: Eintritt € 5, mit Frankfurt - Pass oder Kultur - Pass € 1 Der Erlös dieser Benefizveranstaltung geht an den BCC - Rechtshilfefonds „PRO VERITATE – für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit“. Spendenkonto: DE18 5065 0023 0053 0024 73 - HELADEFIHAN Spenden sind steuerabzugsfähig.
Veranstaltungsort:
Sonntag, 1. März 2015, 11 Uhr Café Wiesengrund, Am Weingarten 14, Frankfurt - Bockenheim Nähe U - Bahn Leipziger Straße
Es begann im Oktober 2014. Das Netzwerk “Hooligans gegen Salafisten“ (HOGESA) rief zum Kampf gegen Salafismus nach Köln und 4000 kamen. Sie zogen mit rassistischen Parolen durch die Straßen und lieferten sich Krawalle mit der Polizei. Hooligans, Rocker und Neonazis verbünden sich mittlerweile in einer reaktionären Männerwelt. Getrieben von Visionen vom „Untergang des Volkes“ spannen sie den Bogen von der angeblichen Bedrohung deutscher Familien und Kinder durch den Salafismus bis zur offenen Hetze gegen den Islam, gegen Ausländer, Geflüchtete, aber auch gegen Linke und alle abweichende Lebensentwürfe.
Es folgten weitere Demonstrationen in anderen Städten. In Dresden gründete sich die Gruppe “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), die mit ihren Montagsspaziergängen viele Tausende anzog und bundesweit Ableger erzeugte. Weil man diffuse Ängste und Ohnmachtsgefühle schürt, kollektive Ängste und Bedrohungsmuster verstärkt, kann man all jene ansprechen, die sich als Verlierer in einem gesellschaftlichen Veränderungsprozess fühlen. Auffallend ist, dass zunehmen auch Konservative aus dem bürgerlichen Milieu mitmachen, die sich selbst nicht in die rechtsextreme Ecke stellen würden. Wie kam es zum Zusammenschluss von Hooligans und Neonazis und darüber hinaus zum Bündnis der „Wutbürger“, welche Ziele stecken dahinter und wie kann man mit dieser neuen Protestwelle umgehen?
Weitere Informationen: www.businesscrime.de www.kunstgesellschaft.de www.wiesengrund-ffm.de Benefizveranstaltung: Eintritt € 5, mit Frankfurt - Pass oder Kultur - Pass € 1 Der Erlös dieser Benefizveranstaltung geht an den BCC - Rechtshilfefonds „PRO VERITATE – für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit“. Spendenkonto: DE18 5065 0023 0053 0024 73 - HELADEFIHAN Spenden sind steuerabzugsfähig.
Veranstaltungsort:
Sonntag, 1. März 2015, 11 Uhr Café Wiesengrund, Am Weingarten 14, Frankfurt - Bockenheim Nähe U - Bahn Leipziger Straße
Donnerstag, 26. Februar 2015
Montag, 23. Februar 2015
Sichtbarmachen der Rödelheimer Synagoge - die nächsten Veranstaltungen
Rödelheim. Das Projekt „Sichtbarmachen der Rödelheimer Synagoge“, das im letzten Jahr durch kulturelle und Informationsveranstaltungen vorgestellt wurde, wird auch in diesem Jahr getragen von
· - Courage gegen Rassismus
· - Evangelische Gemeinde St. Cyriakus
· - FörSteR (Förderverein der Stadtteilbücherei Rödelheim)
· - Friedensinitiative der Cyriakusgemeinde
· - Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim (HGVR)
· - Initiative Stolperstein Rödelheim
· - Katholische Kirchengemeinde St. Antonius
· - Raum für Kinder und Teenies
Das Ziel der Initiatoren ist es, dass das Projekt breit vom Stadtteil getragen wird. Rund 7000 Euro wurden bereits gespendet. Ein Drittel der derzeit kalkulierten Kosten von ca. 35.000 Euro von der Rödelheimer Bevölkerung – das wäre für die Initiatoren ein sichtbares Zeichen für die Verankerung des Projekts in Rödelheim. Außerdem werden sich der Ortsbeirat und die Stadt Frankfurt am Projekt beteiligen, so dass möglicherweise in der zweiten Jahreshälfte 2015 mit der Realisierung des Projekts begonnen werden kann.
Die nächsten Veranstaltungen:
Zeitzeugengespräch mit Edith Erbrich, einer Überlebenden von Theresienstadt, Dienstag, 3. März, 19.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19. Eine Veranstaltung der Stadtteilbibliothek in Kooperation mit dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Initiative Synagoge Rödelheim. Eintritt frei;
Dr. Armin Kroneisen, Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim: Powerpoint-Vortrag über die Entwicklung des Synagogenprojekts bis zum derzeitigen Stand. Dienstag, 24. März, 19.30 Uhr, Pfarrsaal St. Antonius, Alexanderstraße 24, Rödelheim
· - Courage gegen Rassismus
· - Evangelische Gemeinde St. Cyriakus
· - FörSteR (Förderverein der Stadtteilbücherei Rödelheim)
· - Friedensinitiative der Cyriakusgemeinde
· - Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim (HGVR)
· - Initiative Stolperstein Rödelheim
· - Katholische Kirchengemeinde St. Antonius
· - Raum für Kinder und Teenies
Das Ziel der Initiatoren ist es, dass das Projekt breit vom Stadtteil getragen wird. Rund 7000 Euro wurden bereits gespendet. Ein Drittel der derzeit kalkulierten Kosten von ca. 35.000 Euro von der Rödelheimer Bevölkerung – das wäre für die Initiatoren ein sichtbares Zeichen für die Verankerung des Projekts in Rödelheim. Außerdem werden sich der Ortsbeirat und die Stadt Frankfurt am Projekt beteiligen, so dass möglicherweise in der zweiten Jahreshälfte 2015 mit der Realisierung des Projekts begonnen werden kann.
Die nächsten Veranstaltungen:
Zeitzeugengespräch mit Edith Erbrich, einer Überlebenden von Theresienstadt, Dienstag, 3. März, 19.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Rödelheim, Radilostraße 17-19. Eine Veranstaltung der Stadtteilbibliothek in Kooperation mit dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Initiative Synagoge Rödelheim. Eintritt frei;
Dr. Armin Kroneisen, Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim: Powerpoint-Vortrag über die Entwicklung des Synagogenprojekts bis zum derzeitigen Stand. Dienstag, 24. März, 19.30 Uhr, Pfarrsaal St. Antonius, Alexanderstraße 24, Rödelheim
Bilder aus Rödelheim (13 + 14): Wohnen an der Nidda und Bunt auf Grau
Freitag, 20. Februar 2015
Gruppe Bahnhofsgrün eröffnet die Freiluftsaison
Rödelheim. Die Initiative Bahnhofsbeet eröffnet die Saison. Die nächste „Aktion“ am Bahnhofsbeet ist verabredet und zwar für Mittwoch, 4. März. ab 16 Uhr bis max. 19.00 Uhr. Treffpunkt ist direkt beim Bahnhofsgrün.
An dieser Termin soll mit der Vorbereitung der Fläche für die neue, naturgärtnerische Gestaltung begonnen werden.Konkret: die vorhandenen Pflanzen, die am falschen Platz stehen, werden ausgegraben und in eine Zwischenunterkunft evakuiert. Das Gesträuch, das sich auf dem Gelände breit macht wie zum Beispiel die vielen Sommerflieder soll entfernt werden.
Wie immer wenn möglich bitte eigenes Werkzeug (also zum Ausgraben der kleinen Pflänzchen/ zum Ausgraben der großen Sträucher) mitbringen. Neue Mitstreiter sind naürlich willkommen!
An dieser Termin soll mit der Vorbereitung der Fläche für die neue, naturgärtnerische Gestaltung begonnen werden.Konkret: die vorhandenen Pflanzen, die am falschen Platz stehen, werden ausgegraben und in eine Zwischenunterkunft evakuiert. Das Gesträuch, das sich auf dem Gelände breit macht wie zum Beispiel die vielen Sommerflieder soll entfernt werden.
Wie immer wenn möglich bitte eigenes Werkzeug (also zum Ausgraben der kleinen Pflänzchen/ zum Ausgraben der großen Sträucher) mitbringen. Neue Mitstreiter sind naürlich willkommen!
Donnerstag, 19. Februar 2015
Alexander Ulitzka erzielt das Tor der Woche von Fussball.de
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| Screenshot |
Hier kann man sich das Tor nochmal anschauen:
http://www.fussball.de/amateur.tv.torderwoche#!/
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