Dienstag, 2. März 2021

Das Centro installiert einen neuen Fairteiler / Foodsharing – Punkt in der Assenheimerstraße 15!

Neben dem bereits bestehenden Fairteiler In der Au 14-16, existiert seit dem 28.02.2021 ein Fairteiler / Foodsharing – Punkt in der Assenheimerstraße 15!

Mit dem Fairteiler / Foodsharing – Punkt möchte das Centro Menschen, denen die finanziellen Mittel fehlen, mit Essens- und Sachspenden unter die Arme greifen und eine solidarische Plattform zur gegenseitigen Unterstützung etablieren. Die Fairteiler richten sich grundsätzlich an alle Menschen, die momentan nicht das Geld haben, sich Lebensmittel zu kaufen.

Sinnvoll zu Spenden ist alles, was im Alltag gebraucht wird. Das wären beispielsweise Hygieneartikel wie Shampoo, Binden und Tampons, oder auch Zahnbürsten und -pasta. Außerdem Lebensmittel, die originalverpackt sein sollten. Hier bieten sich z.B. Konserven, Müsliriegel, eingeschweißtes Brot oder Kekse an. Auch länger haltbares Obst und Gemüse wie Äpfel, Karotten und Bananen oder Hundefutter sind eine willkommene Spende. Da seit Januar die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken herrscht, werden auch diese momentan benötigt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite vom Centro

Was uns ins Freie zieht...

(c) H. Hecker
(c) H. Hecker
Das Umweltamt hat nun eine Studie zu den Frankfurter Freiflächen vorgelegt. Mit dieser Bestandsaufnahme und Bewertung wird die Fortschreibung des Freiflächenentwicklungsplans vorbereitet.

In der Einleitung heißt es :

".... Was dahinter steckt, ist umso leichter zu verrstehen. Denn es geht darum, die Lebensqualität in Frankfurt für    die    Zukunft zu sichern – und dafür offene, unverbaute Räume und Flächen innerhalb und außerhalb der Stadt zu entwickeln und zu sichern. Der Freiflächenentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main ist ein Fachplan für die Belange Natur, Freiraum und Landschaft, zu dessen Umsetzung sich alle städtischen Ämter und Betriebe verpflichten."

                                                        Zur Studie geht es hier.


Donnerstag, 25. Februar 2021

Beitrag zur Kommunalwahl „Wenn ich König/Königin von Rödelheim wär‘ “

Beim Brückenfest am Blauen Steg, in der Stadtteilbibliothek und auf der Straße wurde im letzten Jahr Menschen mit der Frage konfrontiert, was sie tun würden, wenn sie König*in von Rödelheim wären. Einige Ideen werden hier noch einmal als vorgestellt, natürlich auch gerne als Impulse für die zukünftige Kommunalpolitik.

Wenn ich König/Königin von Rödelheim wäre (Einladung zum Hören und Sehen)

 


Die Audiocollage entstand im Rahmen des Begleitprogramms zur Fotoausstellung "Wenn ich König*in von Rödelheim wäre" , Realisierung Laura Hollingshaus - im Rahmen einer Aktion des Quartiersmanagements Rödelheim-West.


 

Sonntag, 21. Februar 2021

Und wieder tagt der Ortsbeirat...

Letzmalig vor der Kommunalwahl sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen zur 46. Sitzung des Ortsbeirates 7 am Dienstag, dem 23. Februar 2021, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Nordweststadt, Walter-Möller-Platz/Nidaforum 2 (SAALBAU Titus Forum), Großer Saal (begrenzte Platzkapazität für Gäste - Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske)

Zur Tagesordnung und den Anträgen geht es hier.

Mittwoch, 17. Februar 2021

immer freitags Formular-Sprechstunden im Nachbarschaftsbüro ab 14.30 Uhr

 Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen an Behörden und andere Institutionen gibt es ab sofort immer freitags von 14.30 - 17.30 Uhr im Nachbarschaftsbüro des Quartiersmanagements Rödelheim-West an der Westerbachstraße 29. In der Formular-Sprechstunde werden Fragen zu Antragsformularen aller Art beantwortet.

Die Sprechstunde wird zunächst regelmäßig immer freitags bis Ende März angeboten.  Eine Anmeldung ist erwünscht, Interessierte sollten dabei bitte vorab mitteilen, welche Formulare ausgefüllt werden sollen.

Die Formular-Sprechstunde richtet sich an Rödelheimerinnen und Rödelheimer. Die Hilfe beim Ausfüllen ist kostenfrei. Die Beratung erfolgt mit Corona-Schutzmaßnahmen im Büro. Während der Beratung gibt es keinen Aufenthaltsbereich für Kinder.

Nähere Informationen und Anmeldung im Nachbarschaftsbüro der Diakonie im „Frankfurter Programm-Aktive Nachbarschaft“, Westerbachstraße 29, Telefon 069 93 49 02 18. Dort ist es auch möglich, einen individuellen Termin zu vereinbaren.

 

Eine Straße für Goldina Hirschberg

Die FNP berichtet: 

Wege im Schönhof-Viertel erinnern an in der Nazi-Zeit verfolgte Frauen

 

Montag, 15. Februar 2021

Ort der Erinnerung am Centro

Anlässlich des Jahrestages der Morde in Hanau am 19.Februar 2020 schafft das Centro in Alt Rödelheim 6 einen Ort der Erinnerung. Im  Schaufenster des Centro wird am Freitag den 19. Februar ab 18 Uhr eine Projektion zu sehen sein, es können mitgebrachte Blumen niederlegt oder Kerzen aufstellt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite vom Centro.

Donnerstag, 11. Februar 2021

Sorge um wohnungslose Menschen in Rödelheim

Auch in Rödelheim fragen sich Menschen, was zur individuellen Unterstützung getan werden könnte.  Hier ein Artikel aus der Frankfurter Rundschau zur Situation wohnungsloser Menschen in Frankfurt: "Kritik an Obdachlosenhilfe"   (FR vom 11.2.2021)


Donnerstag, 4. Februar 2021

Es wird Frühling in Rödelheim

Richtig gesehen:  

Winterlinge am Bahnhofsgrün.  Sie gehören wie die Buschwindröschen zu den Hahnenfußgewächsen

Montag, 1. Februar 2021

Die Kommunalwahl kommt

und alle, die ihre Stimmabgabe gründlich vorbereiten wollen, können schon jetzt die Briefwahlunterlagen anfordern. Mehr Infos und ein Online-Antragsformuar gibt es bei der Stadt Frankfurt und hier.

Sonntag, 24. Januar 2021

Holocaust Gedenktag

Gedenkstunde zur Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz

Mittwoch, 27. Januar, 16 Uhr, Mahnmal am Standort der ehemaligen Rödelheimer Synagoge, Inselgässchen im Brentanopark. 

Das Vernichtungslager Auschwitz, genauer das KZ Auschwitz-Birkenau, ist das Symbol für Vernichtung, das Synonym für millionenfachen Mord geworden, für Folter und Menschenversuche, für eine bis ins letzte geplante Tötungsmaschinerie. Die industrielle Tötung von Millionen Menschen, die nach den Regeln der Bürokratie zweckrational und routinemäßig vollzogen wurde, ist bisher in der Geschichte der Kriege und Vernichtungen, die politische Herrschaftssysteme zu verantworten haben, einzigartig.

Die deutsche Großindustrie stand hinter dem NS-Regime und dem entfachten Angriffs- und dann Weltkrieg – sie finanzierten beides und bereicherten sich an der tödlichen Zwangsarbeit der Gefangenen.

Diese Verbrechen sind für uns Grund und Antrieb, in jedem Jahr der Opfer zu gedenken – aber auch der Menschen, die den Mut aufbrachten, Widerstand zu leisten. Und wir erinnern an die Befreier des Lagers Auschwitz, die das Lager am Vormittag des 27. Januar 1945 erreichten.

Am 27. Januar 2021 treffen sich daher Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen Rödelheimer Parteien, der Friedensinitiative Rödelheim, von Organisationen und Vereinen sowie der Initiative „Stolpersteine“ zu einer Gedenkstunde. Mit Textbeiträgen werden wir an die Befreiung des Lagers Auschwitz erinnern.

Donnerstag, 7. Januar 2021

und wieder tagt der Ortsbeirat ...

Einladung zur 45. Sitzung des Ortsbeirates 7 

am Dienstag, dem 19. Januar 2021, 19:30 Uhr,  Bürgerhaus Nordweststadt, Walter-Möller-Platz/Nidaforum 2 (SAALBAU Titus Forum), Großer Saal (begrenzte Platzkapazität für Gäste). Bitte beachten Sie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung

Zur Tagesordnung und den Anträgen geht es hier,

Freitag, 1. Januar 2021

Alles Gute fürs neue Jahr


Wir wünschen Ihnen allen ein gutes, vergnügliches und gesundes Jahr 2021.



Samstag, 19. Dezember 2020

Ebbelwoi-Express hält bald auch in Rödelheim


... das könnte man zumindest glauben, wenn man die neue Bemalung in der Bahnhofsunterführung auf sich wirken lässt. Wir wollen wissen: wie gefällt euch die Gestaltung? 

Kommentare: 
»Wie schade, dass der Ortsbeirat sich keinen Bürgerdialog und keine Beteiligung der Rödelheimer KünstlerInnen-Szene vorstellen konnte. Dies hätte ein spannendes partizipatives Gestaltungsprojekt werden können, vielleicht ja sogar unter der fachlichen Leitung des ausgewählten Künstlers.«
»Wie schade, dass die gewählten Motive 08/15 Style sind. Alles schon gesehen und langweilig (in der Stadt sind diese Motive an vielen Orten), ich hätte mir mehr Mut gewünscht. Viele Freund:innen von mir denken ebenso. Ein Dialog hätte sicher gut getan, gerade für einen sehr zentralen Platz in Rödelheim. In den Stadtteilen ist Partizipationsmöglichkeit der Bewohner:innen eh sehr dünne, was Mitgestaltung/-bestimmung betrifft.Wie war das? Wer bezahlt, bestimmt?«
»Super gut ! Hoffentlich bleibt es lange so und wird nicht zugeschmiert!«
»Jedes der Motive an sich schön. Für sich gesehen aber verdrängend, unzeitgemäß bis befremdlich. Der Adler wirkt völlig schräg. Eine Bekenntnis zu was?! Wohl hoffentlich NICHT ein naives Bekenntnisdiktat zur Frankfurt Eintracht oder schlimmeres?! Unser modernes Frankfurt hat doch aktuelleres zu bieten. Wie wär´s mit Green-City und Vielfalt? DER ADLER MUSS WEG!«
»Naive Malerei, lieblos aneinander gereiht, wenig kreativ. Sehr schade.«